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Beach Club für die ganze Familie – mitten auf dem Wandsbeker Marktplatz

Sommerveranstaltung „Like Ice and Sunshine“ ab 14. Juni 2024 täglich geöffnet

Bereits zum zwölften Mal wird der Beachclub „Like Ice and Sunshine“ auf dem Wandsbeker Marktplatz eröffnet. Vom 14. Juni bis zum 14. Juli 2024 dreht sich täglich ab 13 Uhr alles um Sommer, Sonne, Strand und Wasser.

Palmen, Strandkörbe und Liegestühle laden auf über 400 Quadratmetern Fläche zum Verweilen und Erholen in Urlaubsatmosphäre ein. Für das passende Beachclub-Feeling sorgen einige neue Cocktails, darunter auch alkoholfreie Drinks.

Die offizielle Eröffnung findet zu Live-Musik der Singer-Songwriterin Polina und im Beisein von Christian Kower, dem Dezernenten für Bürgerservice des Bezirksamtes, statt am

Freitag, dem 14. Juni 2024 um 12 Uhr auf dem Wandsbeker Marktplatz.

Frieling: Hamburgs Museen – Kulturpolitik und Stadtentwicklung müssen Hand in Hand gehen

Hamburg hat in den letzten Jahren viele neue Museen angekündigt: das „Deutsche Hafenmuseum“, das „Forum der Migration“, das „Haus der digitalen Welt“, das „Evolutioneum“ oder das Museum „Neue Burg“. Bei fast allen Projekten lässt sich feststellen: Die Realisierung läuft im Schneckentempo, Zeitpläne werden nicht eingehalten. Die CDU-Fraktion fordert ein kulturpolitisches Stadtentwicklungskonzept, das die Machbarkeit der Museumsprojekte prüft, sie priorisiert und miteinander koordiniert.

 

Hierzu erklärt Dr. Anke Frieling, stadtentwicklungspolitische Sprecherin der CDU-Bürgerschaftsfraktion: „Museen sind ein wichtiger Faktor für Wissenschaft und Forschung und für die Attraktivität Hamburgs. Es reicht aber nicht aus, Ideen zu haben und Versprechungen zu machen – die Projekte müssen umsetzbar und gut geplant sein. Das unkoordinierte Vorgehen, vage Versprechen und die erheblichen Mängel in der konkreten Entwicklung der Museumsprojekte sind durch nichts zu rechtfertigen und die Folgen sind fatal: Gesicherte Ansprüche für Finanzierungen aus der Mitte der 2010er-Jahre reichen bei weitem nicht mehr aus, die Baukosten sind erheblich gestiegen. Was fehlt, wird aus Hamburgs Steuereinnahmen erbracht werden müssen, angesichts der wirtschaftlichen Flaute in der Hansestadt wird das nicht einfach sein. Hamburgs braucht endlich ein Museumskonzept mit einem stringenten Zeitplan, gesicherten Finanzierungen und verbindlichen Standortentscheidungen, die Impulse für eine attraktive Innenstadt setzen.“ 

Wiesenpflege für mehr Artenvielfalt

Am 08. Juni ab 10 Uhr veranstaltet der NABU Hamburg einen StadtNatur-Aktionstag auf den Wiesen an der Seebek im Bezirk Hamburg-Wandsbek. Freiwillige Helfer*innen sind herzlich willkommen! Anmeldung erforderlich unter www.NABU-Hamburg.de/termine.

Am Samstag, den 08. Juni 2024 wird wieder tatkräftig auf den Wiesen an der Seebek gearbeitet: Die NABU-Gruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek (BOB) veranstaltet in Kooperation mit dem Bezirksamt Wandsbek einen Naturschutzeinsatz. Der StadtNatur-Aktionstag findet ab 10 Uhr auf den Wiesen hinter dem Bäderland-Schwimmbad Bramfeld statt. Urban gelegene Flächen wie diese können mit der richtigen Pflege zu Oasen der Artenvielfalt werden. Zudem haben gut gepflegte Wiesen eine abkühlende Wirkung auf das lokale Stadtklima.

Im Zuge des Aktionstags werden die Teilnehmenden das frische Mahdgut Abharken und Entfernen. „Durch die Mahd und das Abharken des Mahdguts werden dem Boden überflüssige Nährstoffe entzogen. So fördern wir die bunt blühenden Wildblumen und somit den Lebensraum für Schmetterlinge, Wildbienen, Heuschrecken und andere Insekten“, erläutert Michael Kasch langjähriges Mitglied der NABU-Gruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek.

„Damit Wildbienen, Schmetterlinge und andere Insekten weiterhin einen Lebensraum auf Grünflächen finden, sind sie auf unser Engagement angewiesen“, sagt Brix von Lacroix, Koordinator für StadtNatur-Aktionstage beim NABU Hamburg. „Wir möchten mit unseren StadtNatur-Aktionstagen allen Menschen die Möglichkeit geben, einen Beitrag zu leisten für eine grüne Stadt voller Summen und Brummen.“

Für das Abharken des Mahdgutes sind helfende Hände herzlich willkommen. Der Einsatz beginnt um 10 Uhr und dauert ungefähr fünf Stunden. Material, Werkzeug sowie Getränke und einen kleinen Imbiss stellt der NABU Hamburg bereit. Freiwillige Helfer*innen jeden Alters sind herzlich eingeladen, bei diesem Einsatz mitzumachen. Kinder dürfen nur in Begleitung eines Erziehungsberechtigten teilnehmen. Vorkenntnisse sind nicht notwendig. Lediglich feste Kleidung und eventuell Regenschutz oder eine Kopfbedeckung werden empfohlen. Wer mitmachen möchte, meldet sich bitte bis zum 06. Juni unter www.NABU-Hamburg.de/termine für den Aktionstag an. Der genaue Treffpunkt ist in der Terminübersicht einsehbar.

Amsel zurück auf dem Thron

In Hamburg haben bei der „Stunde der Gartenvögel“ haben über 1.100 Menschen Daten über die Vogelwelt gesammelt / NABU blickt auf 20 Jahre Vogelzählung zurück

Bestes Frühlingswetter lockte am langen Wochenende vom 9. bis 12. Mai zum Vögelzählen in Gärten, Parks und auf dem Balkon. Bundesweit haben mehr als 53.000 Menschen haben an der diesjährigen „Stunde der Gartenvögel“ teilgenommen und über 1,1 Millionen Vögel gemeldet. In Hamburg beteiligten sich 1151 Personen, die insgesamt 20.274 Vögel gezählt haben. Jetzt liegen die Ergebnisse von Deutschlands größter Citizen-Science-Aktion vor, die bereits zum 20. Mal vom NABU durchgeführt wurde. Auf Platz eins der am häufigsten gesichteten Vögel landete – wie fast immer – der Hausperling, gefolgt von Amsel und Kohlmeise.

In Hamburg ist die Amsel der häufigste Gartenvogel, dicht dahinter auf den Plätzen 2 und 3 Kohlmeise und Star. „Auf den vorderen drei Plätze gibt es seit Jahren wenig Veränderungen in Hamburg, nur die Reihenfolgen ändert sich immer mal wieder“, stellt Malte Siegert fest, Vorsitzender des NABU Hamburg. „Das zeigt, wie zuverlässig und aussagekräftig die Daten der Vogelzählung sind.“

Die Zählergebnisse machen deutlich, wie es um die Vogelbestände in Hamburg steht. Auffällig war in diesem Jahr unter anderem der Zilpzalp. „Das überdurchschnittlich warme Frühjahr hat sich offenbar in der Vogelwelt bemerkbar gemacht, indem einige Arten früher zurückgekehrt oder mit der Brut gestartet sind“, sagt Franziska Kötter, Referentin für Vogelschutz beim NABU Hamburg. Daran habe auch der kurze Kälteeinbruch im April nichts geändert. Der Zilpzalp wurde in Hamburg um 33 Prozent häufiger gesichtet als im Vorjahr. „Als Mittel- und Kurzstreckenzieher ist er, wie auch einige andere Arten, etwas früher aus seinem Winterquartier zurück nach Deutschland gekommen.“

Ein weiterer Profiteur des milden Winters könnte der Zaunkönig sein. Er wurde um neun Prozent häufiger gemeldet als im Vorjahr. Dieser Trend ist auch bundesweit zu beobachten. Die Art sei anfällig für lange Kälteperioden, die es im vergangenen Winter nicht gegeben habe. Das könne laut Kötter die Population gestärkt haben. Das sonnige Wetter während Aktionszeitraumes hat auch zu deutlich mehr Mauerseglersichtungen in der Freien und Hansestadt geführt. Die Sichtungen hatten ein Plus von 16 Prozent.

Weniger gut schnitten wieder viele Gebäudebrüterarten ab. Haus- und Feldsperling sowie die Mehlschwalbe verharren auf einem stabilen, aber niedrigen Niveau. Diese Arten werden bei Haussanierungen und Neubauten oft vergessen und brauchen dringend Hilfe, zum Beispiel in Form von Brutmöglichkeiten und künstlichen Nisthilfen.

„Unsere Zählungen sind Momentaufnahmen. Erst die Kontinuität über Jahre gibt uns ein realistisches Bild von der Bestandsentwicklung der Arten“, betont Vogelexpertin Franziska Kötter. Diese Trends haben die Ornithologen des NABU zum 20. Geburtstag der Vogelzählung für die 18 häufigsten Gartenvögel in Deutschland zusammengestellt. So nahmen im Bund die Sichtungen bei Buntspecht, Eichelhäher und Ringeltaube zu, während sie bei Grünfink, Amsel und Hausrotschwanz immer weiter abnahmen. Kötter: „Unsere Zahlen zeigen, dass typische Waldvögel wie Buntspecht, Eichelhäher und Ringeltaube in den vergangenen 20 Jahren den Siedlungsraum erobert haben, weil sie hier offenbar in Gärten und Parks ein gutes Nahrungsangebot und sichere Bedingungen vorfinden.“ Die starken Rückgänge bei den insektenfressenden und gebäudebrütenden Arten dürften eine Folge des Insektensterbens sowie von fehlenden Nistmöglichkeiten sein.

Die nächste Vogelzählung findet mit der „Stunde der Wintervögel“ vom 10. bis 12. Januar 2025 statt.

Mehr Infos und Ergebnisse nach Bundesländern und Grafiken: www.stundedergartenvoegel.de

Mehr zu 20 Jahre Vogelzählung: https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/aktionen-und-projekte/stunde-der-gartenvoegel/ergebnisse/34859.html

Beginn der Baumaßnahmen für die Sportanlage Am Neumarkt

Finanzsenator Dr. Andreas Dressel und Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff haben gemeinsam mit dem Wandsbeker TSV Concordia e.V. mit einem symbolischen Spatenstich den Beginn der Baumaßnahmen für die Sportanlage Am Neumarkt gefeiert.

Anlässlich des Bebauungsplanverfahrens Wandsbek 83 wurde die ehemalige bezirkliche Sportanlage Fenglerstraße 14/Am Neumarkt zugunsten eines Wohnungsbauvorhabens aufgegeben und wird nun ersatzweise auf dem Grundstück Am Neumarkt 40 neu errichtet. Der zur Finanzbehörde gehörende Landesbetrieb Immobilienmanagement und Grundvermögen (LIG) hat hierfür im Dezember 2021 das Grundstück erworben. In einem vom Fachamt Sozialraummanagement des Bezirksamtes Wandsbek und dem Bezirklichen Sportstättenbau des Bezirksamtes Hamburg-Mitte koordinierten, intensiven Planungs- und Abstimmungsprozess wurde der Beschluss der Bezirksversammlung Wandsbek zur Errichtung einer Sportanlage für den Breitensport mit modernem Kunstrasenplatz, Kleinspielfeld und Rundlaufmöglichkeit umgesetzt. Nun kann mit den Bauarbeiten begonnen werden.

Für den ersten Bauabschnitt ab August 2024 ist der Neubau des Großspielfelds und der PKW-Stellplätze vorgesehen. Die Fertigstellung soll voraussichtlich, je nach Witterung, zwischen Dezember und Mai 2025 erfolgen.

Im zweiten Bauabschnitt soll der Neubau des Sportfunktionsgebäudes, des Kleinspielfelds, der Tribüne und einer Lärmschutzwand erfolgen. Baubeginn ist für Anfang Juli 2025 geplant. Die Fertigstellung des Hochbaus soll Anfang März 2026 erfolgen, die der Sportanlage im April oder Mai 2026.

Die für den Betrieb der Sportanlage notwendigen Funktionsräume werden bis zur Fertigstellung des Funktionsgebäudes temporär mit einem Provisorium vorgehalten.

Die Finanzierung erfolgt aus Mitteln des Landesbetriebs Immobilienmanagement und Grundvermögen sowie durch den Bezirklichen Sportstättenbau des Bezirksamtes Hamburg-Mitte.

Dr. Andreas Dressel, Finanzsenator: „Wohnraum ist in einer wachsenden Stadt wie Hamburg ein wichtiges Gut, aber es gehört mehr zu einer lebenswerten Stadt als nur neue Wohnungen. Das wohnortnahe Sportangebot ist unverzichtbar – der organisierte Sport ist Partner unserer Stadtentwicklung. Deshalb freut es mich, dass wir nach langem Vorlauf nun mit der neuen Sportanlage für den Wandsbeker TSV Concordia e.V. am Neumarkt einen wichtigen Baustein guter Sport-Infrastruktur im Wandsbeker Kerngebiet endlich in die Tat umsetzen.“

Thomas Ritzenhoff, Bezirksamtsleiter: „Ich freue mich, dass mit dem Standort Am Neumarkt 40 eine gute Lösung gefunden wurde, die Schaffung von neuem, dringend benötigten Wohnraum und gleichzeitig die Aufrechterhaltung des Angebots an Sportanlagen im Stadtteil zu ermöglichen. Der Wandsbeker TSV Concordia e.V. erhält nun wieder eine Sportstätte, die hoffentlich zu einer angemessenen neuen Heimat für die Sportlerinnen und Sportler werden kann.“

Wanderausstellung „Wandsbek engagiert sich“

Ausstellung in Kooperation des Bezirksamtes Wandsbek mit dem AKTIVOLI Freiwilligenzentrum vom 3. bis 20. Juni 2024

Mit seinen 450.000 Einwohnerinnen und Einwohner ist Wandsbek der größte Bezirk Hamburgs. Viele Menschen engagieren sich hier ehrenamtlich. So vielfältig der Bezirk, so vielfältig sind auch die Möglichkeiten, in und für Wandsbek aktiv zu sein. Wer sich freiwillig engagiert, leistet einen Beitrag zu einem Miteinander, das für Vertrauen, Solidarität, Eigeninitiative und Verantwortung steht. Das Engagement vieler eröffnet Chancen für alle.

Die Ausstellung „Wandsbek engagiert sich“ stellt deshalb 20 Wandsbeker Einrichtungen vor und zeigt Möglichkeiten, sich im Bezirk sinnstiftend zu betätigen.

Sie ist in Kooperation des Bezirksamtes Wandsbek mit dem AKTIVOLI Freiwilligenzentrum entstanden und Teil der hamburgweiten Ausstellung „Hamburg engagiert sich“. Dabei handelt es sich um ein gemeinsames Projekt von fünf Hamburger Bezirken und verschiedenen Freiwilligenagenturen. Die Idee stammt vom Bezirksamt Eimsbüttel und der ASB Zeitspender Agentur Hamburg, die gemeinsam das Konzept und die Gestaltung der Ausstellung entwickelten.

Ziel der Ausstellung ist es, das freiwillige Engagement in Wandsbek zu würdigen und sichtbarer zu machen. Es soll auf das Freiwilligenzentrum als Anlaufstelle für alle, die sich in Hamburgs Osten engagieren möchten, aufmerksam gemacht werden.

Eröffnung: Im Beisein der Freiwilligenkoordinatorin des Bezirksamtes Wandsbek, Christine Garbe, und Ulrike Hartmeyer von AKTIVOLI Wandsbek eröffnet Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff die Ausstellung am Dienstag, den 4. Juni 2024, um 16:30 Uhr im Bezirksamt Wandsbek. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen.

Im Zeitraum vom 3. bis 20. Juni 2024 wird die Ausstellung im Bezirksamt Wandsbek, Schloßstraße 60 auf der Ausstellungsfläche im 2. Obergeschoss gezeigt und ist montags bis freitags von 7 bis 19 Uhr für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Am letzten Ausstellungstag schließt die Ausstellung abbaubedingt früher. Der Zugang zu der Ausstellungsfläche ist barrierefrei.

Anschließend wird die Wanderausstellung während der Fußball-Europameisterschaft im Rahmen der hamburgweiten Ausstellung „Hamburg engagiert sich“ am Volksparkstadion gezeigt. Danach wandert sie zurück nach Wandsbek und wird in verschiedenen Wandsbeker Einrichtungen zu sehen sein.

Stadtteilfest Bramfeld – Die fröhliche Sommerparty für Groß und Klein!

Mit einem bunten Programm feiern wir vom 31. Mai bis 2. Juni das Bramfelder Stadtteilfest auf dem Marktplatz. Erstmals richten die Marktplatzgalerie und der Bramfelder Kulturladen das Fest gemeinsam aus – mit einem deutlich erweiterten Angebot und dem Fokus auf Familien und Kindern. Unterschiedliche Aktionen für Kinder, wie zum Beispiel ein Riesensandkasten, Karussells, Trampolin und vieles mehr bieten drei Tage lang Spaß und Spiel.

Leckeres Essen, kühle Getränke, Musik und zahlreiche Aktionen – Bramfelds Highlight am Wochenende!
Im Mittelpunkt steht das große Kulturprogramm auf zwei Bühnen. Hier gibt es abwechslungsreiche Live-Musik (über 10 verschiedene Bands), bezaubernde Kinderunterhaltung (Konzert, Mitmach-Zirkus, Zauberer) und kreative Gruppen aus dem Stadtteil (Chöre, Tanzschulen, Musikschule).
In den Abendstunden drehen wir die Musik etwas lauter und verwandeln den Marktplatz mit Bands und DJs in eine große Tanzfläche.
Genießen Sie das bunte Treiben bei einem kühlen Getränk im Liegestuhl am Sandkasten, auf einer der zahlreichen Sitzgelegenheiten oder tanzend vor der Bühne.
Am Sonntag werden wieder – wie gewohnt – Initiativen aus dem Stadtteil das Fest mit ihren fröhlichen Ständen bereichern und die beliebte Kinder-Rallye ausrichten.
Kommen Sie vorbei! Jeder Tag lohnt sich und hält viel Abwechslung bereit. Der Eintritt ist frei.
Wo: Marktplatz Bramfeld Herthastraße
Wann: Freitag, 31.05., 15–24 Uhr, Samstag, 01.06., 11–24 Uhr u. Sonntag, 02.06., 11–18 Uhr,
Eintritt frei! Infos unter: https://www.brakula.de/stadtteilfest/

Das QUARREE feiert den „Tag des Nachbarn“ und „Internationalen Kindertag“ mit einem bunten Programm

Am Freitag, den 31.05. und am Samstag, den 01.06.2024 wird im QUARREE gefeiert! Zum offiziellen „Tag des Nachbarn“ am Freitag und zum „Internationalen Kindertag“ und QUARREE Fun-Tag am Samstag gibt es ein buntes Programm mit vielen Aktionen für Groß und Klein.
„Das QUARREE ist das Nachbarschafts-Center für die ganze Familie in Hamburg Wandsbek. Da müssen wir den Tag des Nachbarn natürlich groß feiern“, sagt Centermanager Frank Klüter. „Und da der Internationale Kindertag auch noch auf den QUARREE Fun-Tag fällt, der jeden ersten Samstag des Monats stattfindet, haben wir uns mit vielen tollen Wandsbeker Partnern zusammengetan und für zwei Tage ein spannendes Programm auf die Beine gestellt. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher!“
Tag des Nachbarn am Freitag, den 31. Mai
Am Freitag findet von 10 bis 20 Uhr im QUARREE Lichthof ein buntes Programm statt: Verschiedenste Partner aus Wandsbek stellen sich vor und informieren über ihr Engagement. Am Glücksrad können die Besucherinnen und Besucher tolle Preise gewinnen und am am bunten Selfie-Point schöne und lustige Fotos und Videos machen. Kinder können zwischen 12 Uhr und 18:30 Uhr auf der Empore im Lichthof an kostenlosen Seifenworkshops mit UNICEF Hamburg teilnehmen und eigene Seifen zum Mitnehmen herstellen. Und von 11 bis 17 Uhr können sich die kleinen Besucherinnen und Besucher außerdem beim Kinderschminken im Lichthof bunte Motive auf die Gesichter malen lassen.
Vorführungen im Lichthof
• 15:00 Uhr Andrea Hey und Regina Schubert
• 16:00 Uhr Duo Faltenreich, Helmut Stuarnig mit Geige und Regine Münchow mit Akkordeon
• 16:30 Uhr Schüler des Recital Musikforums
• 18:30 Uhr Herr Löppmann, Gitarren Trio / Pop Songs
Treueaktion im QUARREE: Da viele Wandsbekerinnen und Wandsbeker das QUARREE sehr regelmäßig besuchen, gibt es anlässlich des „Tag des Nachbarn“ 2024 außerdem eine besondere Treueaktion: Am 31. Mai werden Treuekarten an der Besucherinfo und vom Moderator ausgegeben. Wer bis zum 05.07.2024 neunmal ins QUARREE kommt und sich dabei die Treuekarte abstempeln lässt, erhält einen CinemaxX-Kino Gutschein als Geschenk. Alle Infos unter https://quarree.de/treuekarte
Internationaler Kindertag und QUARREE Fun-Tag am Samstag, 1. Mai
Am Internationalen Kindertag stehen dann natürlich vor allem die jungen Besucherinnen und Besucher im Mittelpunkt der Aktionen im QUARREE.
Das Programm für Kinder im QUARREE Lichthof
10 – 18:30 Uhr: Seifenworkshop mit UNICEF Hamburg auf der Empore
10 – 14 Uhr: Kinderschminken von der BUDNIANER HILFE e. V.
11 – 17 Uhr: Basteln und Kinderschminken
12 – 17 Uhr: Bastian ist mit seiner Candy-Bar
13, 14, 15, 16 Uhr: Ukulele-Unterricht mit dem Musik-Pädagogen und Buch-Autor Michael Fromm
Vorführungen im Lichthof
• 11:00 Uhr Kindertanz der Tanzschule La Belle
• 11:30 Uhr Schüler des Recital Musikforums
• 12:00 Uhr Andrea Hey und Regina Schubert
• 13:00 Uhr Ukulele-Unterricht für Kinder ab 6 Jahren
• 13:30 Uhr Duo Faltenreich: Helmut Stuarnig, Geige, und Regine Münchow, Akkordeon
• 14:00 Uhr Ukulele-Unterricht für Kinder ab 6 Jahren
• 15:00 Uhr Ukulele-Unterricht für Kinder ab 6 Jahren
• 15:30 Uhr Schüler des Recital Musikforums
• 16:00 Uhr Ukulele-Unterricht für Kinder ab 6 Jahren
• 16:30 Uhr Kindertanz der Tanzschule La Belle
• 18:00 Uhr Claus-Peter Fleischhauer und Marion Klinger, Gitarre und Gesang
Außerdem erwartet das Glücksrad auch an diesem Tag die Besucherinnen und Besucher mit tollen Gewinnchancen, der bunte Selfie-Point steht für Fotos und Videos bereit und die Partner aus Wandsbek informieren über ihr Engagement. Vorbeikommen lohnt sich also an beiden Tagen für alle Wandsbeker und QUARREE-Fans.
Die Partner: Partner für das vielfältige Rahmenprogramm sind der Budnianer Hilfe e. V., UNICEF Hamburg und der Johanniter Regionalverband Hamburg, das Kulturschloss Wandsbek, die Bücherhallen Hamburg, die Cello Akademie Hamburg, die Guitar Nerds, das Jugendtheater Tarantella, die LaBelle Tanzschule, die Opern Factory und das Recital Musikforum Hamburg Wandsbek.
Mehr Infos zum QUARREE: auf quarree.de sowie auf auf Instagram und Facebook.

Fünf Jahre NABU-Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“

Um den schleichenden Grünverlust durch die vielen Bauprojekte in Hamburg aufzuhalten, hatte der NABU 2017 die Volksinitiative „Hamburg Grün erhalten“ gestartet. Die Initiative mündete 2019 in den „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“ mit der Hamburger Bürgerschaft. Durch ihn konnte der NABU Bedeutendes für Hamburgs Natur erreichen.

Am 8. Mai 2019 beschloss die Hamburgische Bürgerschaft den „Vertrag für Hamburgs Stadtgrün“, zu deren Umsetzung sich der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg unmittelbar verpflichtet hat. Die zwischen der NABU-Volksinitiative „Hamburgs Grün erhalten“ und den Vorsitzenden der Regierungsfraktionen von SPD und Grünen ausgehandelte Vereinbarung ist auch fünf Jahre später ein herausragender Meilenstein für die Grünentwicklung in der Freien und Hansestadt Hamburg.

Für den Naturschutz in Hamburg erreichte der NABU mit dem Vertrag zwei entscheidende Erfolge: den dauerhaften Schutz von Grünflächen der Kategorien Landschaftsschutzgebiete, Biotopverbund und Grünes Netz und die Verbesserung der Naturqualität. So gibt es seit 2019 eine verbindlich festgelegte Gesamtfläche in Hamburg, die grün bleibt. Alle Naturschutzgebiete sind für jegliche Eingriffe tabu. Bei Flächen mit dem Schutzstatus Landschaftsschutzgebiet oder Biotopverbund kommt im Einzelfall ein Tauschmechanismus zum Trage. Wird eine dieser Flächen für den Wohnungsbau, Verkehrsinfrastruktur oder sonstige Bauprojekte in Anspruch genommen, muss diese verbindlich an anderer Stelle innerhalb der Hamburger Landesgrenzen kompensiert werden.

Die im Vertrag formulierten Vorgaben betreffen 90 Prozent der vorhandenen Freiflächen, darunter Naturschutz- und Landschaftsschutzgebiete, sowie Parkanlagen und Grünzüge einschließlich des Biotopverbunds. Die verbleibenden 10 Prozent der Hamburger Freiflächen bieten städtebaulichen Entwicklungsspielraum für die Stadt.

Mit Blick auf die Naturqualität profitiert vor allem der sogenannte durchschnittliche Biotopwert von Naturschutzgebieten von der Volksinitiative. Er muss seit 2019 fortlaufend gesteigert werden. Das bedeutet konkret: Wird auf einer bislang unbebauten Fläche gebaut und dadurch der Naturwert geschmälert, muss an anderer Stelle aufgewertet werden, etwa durch Extensivieren von Grünland, das Verbessern des Wasserhaushalts von Wäldern und naturnahes Waldbewirtschaften. Das ist nicht nur für den Naturschutz ein Gewinn, sondern auch für die Lebensqualität der Hamburger Bevölkerung.

„Die Volksinitiative des NABU hat sich wirklich gelohnt“, bekräftigt Malte Siegert, 1. Vorsitzender des NABU Hamburg. „So manche Inanspruchnahme von Grünflächen wird durch die Vereinbarung bereits im Vorfeld verworfen, völlig unbemerkt für die Öffentlichkeit. Dem Naturwert wird in Behörden und öffentlichen Unternehmen endlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt und die Naturschutzarbeit ist dank der Initiative finanziell besser ausgestattet. Das sind tolle Erfolge, die sich in den nächsten Jahren weiter positiv auf die Entwicklung Hamburgs positiv auswirken werden.“

Den Umsetzungsprozess der getroffenen Vereinbarungen wird der NABU Hamburg weiter kritisch und konstruktiv begleiten.

Alle Infos zu den Ergebnissen der NABU-Initiative unter www.NABU-Hamburg.de/gruen-erhalten

Aktuelles Phänomen: Die Gespinstmotte

Gespinstartige Netze und Kahlfraßschäden am Laub sorgen für Aufsehen

In den Monaten Mai und Juni sind u.a. am Weiß- und Rotdorn, an Traubenkirsche, verschiedenen Obstgehölzen und am Pfaffenhütchen gespinstartige Netze in Sträuchern und Baumkronen zu finden. Es sind die Gespinste der Gespinstmotten, die zu den Nachtfaltern zählen. Sie sind etwa 10 Millimeter große, sehr schlanke Schmetterlinge.

Ihre Eier legen sie überwiegend in den Monaten Juli und August an dünnen Zweigen ab. Die Raupen schlüpfen im Herbst und überwintern unter einer Sekretschicht. Ungefähr ab April beginnen sie, am austreibenden Laub zu fressen. Anfang Mai bauen sie dann ihre gespinstartigen Netze. Durch die enormen Fraßschäden werden die Gehölze zwar in ihrer Vitalität eingeschränkt, treiben meistens aber mit dem sogenannten „Johannistrieb“ bis Ende Juni, zumindest aber im Folgejahr, noch einmal aus. Befallene Gehölze sterben in der Regel nicht ab. Natürliche Gegenspieler sind Vögel und verschiedene Insektenarten, die sich von Gespinstmotten und deren Raupen ernähren.

Die durch die Raupen verursachten Kahlfraßschäden sowie die Gespinste werden von der Öffentlichkeit sehr besorgt wahrgenommen und zum Teil mit dem für den Menschen gefährlichen Eichenprozessionsspinner verwechselt. Die Gespinstmotte ist dagegen nicht gesundheitsgefährdend.

Die Gespinstmotte kann an ausgewählten, besonders intensiv genutzten Stellen unter anderem mit einem scharfen Wasserstrahl bekämpft werden. In den meisten Fällen regulieren sich die Populationen innerhalb kurzer Zeit jedoch von selbst, so dass auf eine Bekämpfung fast immer verzichtet werden kann.