Alle Beiträge von Redaktion online

Zecken: Klein, aber gemein

•  Wie kann man sich schützen?

• Dauerschädigung durch Zeckenbiss: Unfallversicherung hilft

Eine Zecke ist klein, lautlos und gefährlich. Mit FSME – einer gefährlichen Form der Hirnhautentzündung – und Borreliose überträgt sie Krankheiten, die im schlimmsten Fall lebensbedrohlich werden können. Milde Winter und steigende Temperaturen lassen die Plagegeister zudem immer früher aktiv werden. Wer sich in der freien Natur aufhält, muss mit Zeckenbissen rechnen. Wohl fühlen sich die Plagegeister vor allem im Gebüsch, in lichtem Unterholz, an Waldrändern und im hohen Gras.

Besonders heimtückisch ist, dass sich der winzige Parasit oftmals unbemerkt beim Wirt einnistet. Bei Menschen setzen sich die Blutsauger bevorzugt in Achselhöhlen, Leistengegend, Kniebeugen, Bauchnabel und Haaransatz. Dort durchstechen sie die Haut ihrer Opfer und saugen sich fest. Das Sekret, das sie dabei in die Wunde spritzen, wirkt gerinnungshemmend und betäubend. Bis eine Zecke satt ist, können durchaus mehrere Tage vergehen.

Gebissen und dann …

Krankheitserreger werden meist nicht direkt nach dem Stich, sondern oft erst Stunden später übertragen. Eine gezielte Zeckensuche nach einem Aufenthalt im Freien hilft, die lästigen Blutsauger zu finden und rasch zu entfernen: Experten empfehlen, den Parasiten hautnah mit einer Pinzette oder Zeckenzange anzufassen, um ihn danach mit möglichst wenig Druck herauszudrehen. Der Kopf darf nicht steckenbleiben. – Von alten Hausmitteln wie Klebstoff oder Öl sollte man die Finger lassen. Sie helfen nicht, sondern schaden eher, denn im Todeskampf spritzt die Zecke oft Krankheitserreger in die Wunde.

Gegen FSME schützt eine Impfung. Die HUK-COBURG Versicherung warnt aber auch vor Borreliose: Einer Bakterieninfektion, die zu dauerhaften Gesundheitsschäden führen kann, bis hin zur Invalidität. Darum sollte die Einstichstelle ungefähr vier Wochen lang im Auge behalten werden. Sobald sich rote Flecken zeigen, ist ein Arzttermin wichtig.

Kommt es zur Erkrankung mit Dauerschädigung, ist es gut, vorgesorgt zu haben. Eine private Unfallversicherung hilft. Allerdings schließt nicht jeder Vertrag einen Zeckenbiss und seine Folgen automatisch mit ein. Um auf Nummer Sicher zu gehen, sollte man sich bei seinem Versicherer nach dem Umfang seines Versicherungsschutzes erkundigen.

Blühende Vielfalt im Garten und im Sumpf-Topf

Saatgutmischung der Loki Schmidt Stiftung sorgt für einen insektenfreundlichen Blickfang im Garten und aufdem Balkon Kuckucks-Lichtnelke, Echtes Mädesüß, Gewöhnlicher Blutweiderich, Bach-Nelkenwurz, Sumpf-Schafgarbe und Weidenblättriger Alant: Diese sechs heimischen Wildpflanzen schaffen ein kleines Paradies rund um den Gartenteich oder im Sumpf-Topf. Die Farben- und Duftvielfalt erfreut nicht nur uns Menschen, sie bietet auch zahlreichen Insekten wie Zitronenfalter, Wiesenvögelchen, Furchen- und Sandbienen ein reichhaltiges Buffet. Die Mischung kann bei der Loki Schmidt Stiftung gegen eine Gebühr von 3 € unter 040 243443 oder bestellung@loki-schmidt-stiftung.de bestellt werden. Der Erlös kommt Naturschutzprojekten der Stiftung zugute. Tipps zur Aussaat Die Pflanzen bevorzugen einen halbschattigen bis sonnigen Standort. Der Boden sollte niemals austrocknen und möglichst nährstoffarm sein. Das Saatgut kann von April bis Mai im Freiland oder Topf ausgesät werden. Dazu die Erde gut anwässern und die Saat großzügig verteilen, andrücken und nur leicht mit Erde bedecken. Regelmäßig gießen. Biologe André Palm, Projekt „Blume des Jahres“ der Loki Schmidt Stiftung „Mit der Aussaat heimischer Wildpflanzen im Garten oder im Topf auf dem Balkon kann jede und jeder ganz einfach einen Beitrag für mehr Artenvielfalt leisten – und wird dafür mit einer leuchtenden Blütenpracht belohnt. Ich empfehle, die kleineren Pflanzen wie Bach-Nelkenwurz und Kuckucks-Lichtnelke am vorderen Teichrand zu vereinzeln und größere Pflanzen wie Blutweiderich und Mädesüß im Hintergrund zu pflanzen.“ Die Stiftung bittet pro Saatgutkarte um eine Gebühr von 3 €, welche die Kosten für Produktion und Versand decken, sowie zusätzlich um eine Spende. Diese kommt Naturschutzprojekten der Stiftung zugute, dazu gehören unter anderem die Pflege artenreicher Feucht- und Nasswiesen und die Wiedervernässung von Mooren.  

NABU-Bilanz zur Amphibienwanderung 2025: 7.500 Tiere gerettet

Bestandsentwicklung gibt in mehreren Gebieten Anlass zur Sorge / Amphibien sind gleich durch mehrere Faktoren gefährdet

 

Viele Wildtiere sterben alljährlich durch den Straßenverkehr. Besonders gefährdet sind die Amphibien, also Frösche, Kröten und Molche, wenn sie im Frühjahr zu ihren traditionellen Laichgewässern wandern. An insgesamt 15 Straßen wurden daher im vergangenen Frühjahr Amphibienschutzzäune durch den NABU Hamburg betreut. Die Auswertung ergab nun: 7.472 Amphibien wurden an den Zäunen von Ehrenamtlichen gesammelt und sicher über die Straßen getragen. Dabei konnten an einzelnen Schutzzäunen, so im Bereich des Jenischparks und im Niendorfer Gehege, trotz ungünstiger Bedingungen durch die anhaltende Frühjahrstrockenheit sogar mehr Amphibien als im Vorjahr gerettet werden. Dies betraf vor allem Hamburg häufigste Amphibienart, die Erdkröte. Demgegenüber stehen allerdings negative Entwicklungen in anderen Gebieten, wo sich der seit Jahren anhaltende Rückgang der Amphibien in besorgniserregender Weise fortsetzte. In Bergedorf am Dweerlandweg brach seit dem Jahr 2020 die Zahl der am Schutzzaun festgestellten Amphibien von 1.900 auf aktuell noch 127 ein. Am Schutzzaun in Schnelsen sank die Zahl im selben Zeitraum von 2.564 auf 995 wandernde Amphibien, im Göhlbachtal in Harburg von 314 Amphibien auf gerade noch 23. „Es ist zu befürchten, dass die Amphibien in manchen Gebieten Hamburgs bald ganz verschwinden, wenn sich die negativen Trends nicht ändern“, so Irm Hermans-Borgmeyer aus der NABU-Fachgruppe Amphibien und Reptilien, welche die Daten auswertete. Besonderen Grund zur Sorge gibt die Entwicklung beim Grasfrosch: Gegenüber dem Jahr 2020 halbierte sich ihre Zahl an den vom NABU betreuten Schutzzäunen. Der Grasfrosch ist in Hamburg inzwischen – wie fast alle Amphibienarten – gefährdet.

Gründe für die Bestandsrückgänge sind vielfältig

Amphibien leiden seit Jahren unter Lebensraumverlusten durch immer neue Baugebiete und der Zerschneidung der Landschaften durch den Ausbau des Straßennetzes. Besonders gefährdet sind Amphibien auch durch den Einsatz von Pestiziden in der Landwirtschaft. In jüngerer Zeit kommen die zunehmenden Trockenperioden gerade im Frühjahr als Bedrohung hinzu. Im Jahr 2025 war nach extrem geringen Niederschlägen von Februar bis April wieder zu beobachten, dass mehrere Laichgewässer im Hamburger Raum sehr niedrige Wasserstände aufwiesen oder sogar ganz austrockneten, wodurch dann der Amphibien-Nachwuchs vernichtet wurde. Die Auswirkungen solcher Trockenperioden werden vielerorts durch die Entwässerung der Landschaft künstlich verschärft. Selbst in manchen Hamburger Schutzgebieten sorgen ausgedehnte Grabennetze weiter dafür, dass Niederschläge so schnell wie möglich abgeführt werden. „Die zunehmend ungleiche Verteilung der Niederschläge macht dringend ein Umdenken notwendig, wie wir mit dem Wasser in der Landschaft umgehen“, fordert Frederik Schawaller, Moorschutz-Referent beim NABU Hamburg. „Die Niederschläge, gerade die ergiebigen Winterniederschläge, müssen wo immer möglich in den Gebieten zurückgehalten werden, um einen Puffer für Trockenperioden zu bewahren. Nur so lassen sich langfristig die Lebensräume vieler Amphibien und zahlreicher anderer Arten erhalten.“

Handlungsbedarf besteht auch weiter dabei, die Verluste von Amphibien an Straßen zu verringern. Mit den mobilen Schutzzäunen können Amphibien meist nur im begrenzten, wenngleich entscheidenden Zeitraum während ihrer Wanderung zu den Laichgewässern geschützt werden. Bereits die täglichen Kontrollen der Zäune in dieser Zeit über mehrere Wochen hinweg bilden einen Kraftakt, der nur durch großen ehrenamtlichen Einsatz zu stemmen ist. Es wäre jedoch vielerorts möglich, die Zäune durch feste Amphibien-Leitsysteme mit kleinen Durchlässen zu ersetzen, welche den Amphibien und anderen Kleintieren ganzjährig und beidseitig eine gefahrlose Straßen-Querung erlauben würden. Bisher existieren nur sehr wenige solcher Anlagen. Am Bergedorfer Dweerlandweg wurde aufgrund der erwarteten Verkehrszunahme durch die Erweiterung der JVA Billwerder ein Amphibien-Leitsystem zugesagt, welches voraussichtlich bis zum Jahr 2021 realisiert werden sollte. Doch während die Zahl der Amphibien dort seitdem massiv zurückging, fehlt das Leitsystem bis heute. Die Maßnahme muss unbedingt zeitnah umgesetzt werden, bevor es für die Amphibien zu spät ist. „Der Artenschwund hat in Deutschland neben den Insekten und Vögeln längst auch die Amphibien erfasst“, fasst Malte Siegert zusammen, erster Vorsitzender des NABU Hamburg. „Leichtfertige Eingriffe in Gebiete, die für ihren Erhalt wichtig sind, müssen endlich der Vergangenheit angehören.“ Foto: Kathy Büscher

Beim Grillen die Natur im Blick behalten

Der NABU Hamburg gibt fünf Tipps für umweltfreundlichen Grillgenuss

Sobald die Temperaturen steigen, zieht es viele Menschen mit Grill und Picknickkorb in Parks und Gärten. Doch Grillen belastet Umwelt und Klima – von Einweggrills über Billigfleisch bis zu Tropenholz-Kohle. Der NABU zeigt, wie es nachhaltiger geht. „Grillen und Umweltschutz schließen sich nicht aus. Wer beim Einkaufen und Zubereiten einige Regeln beachtet, kann den Sommer lecker und umweltfreundlich genießen,“ sagt Ilka Bodmann, Sprecherin des NABU Hamburg.

  1. Bei Grillkohle genau hinschauen

Herkömmliche Grillkohle enthält leider oft Holz unklarer Herkunft, manchmal auch aus den Tropen mit hohem Risiko für Raubbau an den dortigen Wäldern. Der NABU empfiehlt deswegen aus Grillkohle aus heimischer Herkunft. Das Produkt sollte die Holzart nennen und mit FSC- oder Naturland-Zertifizierung gekennzeichnet sein. Das garantiert Mindeststandards der nachhaltigen Forstwirtschaft und die Einhaltung sozialer Kriterien bei der Herstellung. Das DIN-Kennzeichen garantiert zudem den Verzicht auf Pech, Erdöl, Koks und Kunststoffe.

Noch nachhaltiger wäre es, einen Elektrogrill zu nutzen, da so kein Holz geerntet, verarbeitet und transportiert werden muss. Elektrogrills können mit Ökostrom nahezu klimaneutral betrieben werden. Gleichzeitig entstehen beim Elektrogrillen kaum krebserregende Stoffe wie Rauch oder PAK, was das Grillen mit Strom auch zur deutlich gesünderen Alternative macht.

  1. Ohne Chemie anzünden

Chemische Grillanzünder sollten vermieden werden. Leicht brennbare, ökologische Materialien, etwa kleine Äste und Stöckchen, Karton, Wolle oder Watte tun es genauso gut.

  1. Schluss mit Einweg

Einweggrills und Aluschalen verursachen unnötigen Müll und verschwenden wertvolle Ressourcen. Besser langlebige Grills aus Edelstahl nutzen. Auch das Grillzubehör sollte wiederverwendbar sein. Das gilt auch für Besteck und Geschirr. Umweltfreundlicher als Plastikgabeln und Pappteller ist Mehrweg-Geschirr. Bodmann: „Kompostierbare Alternativen aus Holz oder Palmblatt sind nicht viel besser als Einweg-Plastik, da sie ebenfalls Einweg sind und somit Ressourcen verschwenden. Besser konsequent Mehrweggeschirr nutzen.“

  1. Fleisch in Maßen – oder ganz ohne

Die Fleischproduktion trägt massiv zur Klimaerhitzung bei. Zudem wird für die Fleischproduktion sehr viel Wasser und Energie verbraucht. Der NABU rät zu weniger Fleisch – und wenn, dann bio, regional und aus artgerechter Haltung. Bodmann: „Pflanzliche Alternativen wie Gemüse-Spieße, Halloumi oder Tofu sind klimafreundlicher und lecker – einfach mal ausprobieren.“ Wer Fisch auf den Grill legen will, sollte ihn nur aus gesunden Beständen kaufen – und wenn möglich, regional. Hilfe bietet dabei die „Guter Fisch“-Liste von NABU, Verbraucherzentrale, Geomar, DUH und WWF.

  1. Rücksicht auf Natur und Nachbarn

Eigentlich selbstverständlich: Keine Glutreste auf Wiesen auskippen, keinen Müll hinterlassen und Tiere nicht durch Lärm oder Rauch vertreiben. Feuerstellen nur dort nutzen, wo sie erlaubt sind. In Naturschutzgebieten ist Grillen immer tabu.

Weihnachtsbaum-Tauschecke im Botanischen Sondergarten vom 27. Dezember 2024 bis 15. März 2025

Gerne werden Tannen oder Fichten mit Ballen für das Weihnachtsfest gekauft.  Diese Bäume landen nach Weihnachten dann meistens in der Bio-Tonne. Das muss nicht so sein! Rüstige Weihnachtsbäume, welche noch alle Nadeln in der Krone haben und über einen guten Wurzelballen verfügen, können in der Weihnachtsbaum-Tauschecke im Botanischen Sondergarten direkt vor dem Gewächshaus abgestellt werden.

Pflanzenfreunde mit einem eigenen Garten können sich anschließend einen dieser Ex-Weihnachtsbäume mitnehmen und in den Garten pflanzen. Zu beachten ist jedoch, dass nicht alle Pflanzen austreiben, da die meisten Weihnachtsbäume zuvor im Topf in Plantagen aufgewachsen sind und vor dem Eintopfen nicht wurzelschonend aus dem Boden gerissen wurden. Aufgrund dieses massiven Wurzelverlusts sind die Überlebenschancen manchmal eher gering. Dennoch kann das Einpflanzen im eigenen Garten versucht werden.

Es fallen keine Vermittlungsgebühren an.

Die Tauschecke ist montags bis donnerstags zwischen 7 und 15 Uhr sowie freitags zwischen 7 und 14 Uhr zu erreichen. Der Botanische Sondergarten Wandsbek befindet sich in der Walddörferstraße 273, 22047 Hamburg.

Für Rückfragen steht das Sondergarten-Team telefonisch unter der 040 693 97 34 während der oben genannten Öffnungszeiten zur Verfügung.

Vergabe des Umwelt- und Sozialpreises 2024 des Regionalausschusses Kerngebiet Wandsbek

Der Regioalausschuss Kerngebiet Wandsbek vergibt als Auszeichnung für Personen oder Institutionen, die durch besondere Leistungen im Umwelt- oder Sozialbereich in der Region aufgefallen sind, den Umwelt- und Sozialpreis. Der Preis ist mit 400 Euro dotiert, kann aber auch auf mehrere Preisträgerinnen und Preisträger aufgeteilt werden.

Zur Vorbereitung der Entscheidung über die künftigen Preisträgerinnen und Preisträger bittet der Regionalausschuss um die Zusendung schriftlich begründeter Vorschläge bis zum 31. Januar 2025 an die

Geschäftsstelle der Bezirksversammlung Wandsbek,

Schloßstraße 60, 22041 Hamburg

oder per E-Mail an bezirksversammlung@wandsbek.hamburg.de,

Tel. 040 428 81 3417.

Das Bezirksamt Wandsbek informiert: Geänderte Zeiten der Wochenmärkte im Dezember 2024 und Januar 2025

Am Dienstag, dem 24. Dezember 2024 (Heiligabend), finden, neben den bereits festgesetzten, folgende Wochenmärkte statt:

Volksdorf, Kattjahren/Halenreie                              8 bis (voraussichtlich) 12 Uhr,

Rahlstedt, Rahlstedter Bahnhofstraße                   8 bis (voraussichtlich) 12 Uhr.

Am Mittwoch, dem 25. Dezember 2024 (1. Weihnachtsfeiertag), fallen alle Wochenmärkte aus.

Am Donnerstag, dem 26. Dezember 2024 (2. Weihnachtsfeiertag), fallen alle Wochenmärkte aus.

Am Freitag, dem 27. Dezember 2024, fällt der Wochenmarkt Ohlstedt ersatzlos aus.

Am Dienstag, dem 31. Dezember 2024 (Silvester), finden, neben den bereits festgesetzten, folgende Wochenmärkte statt:

Volksdorf, Kattjahren/Halenreie                              8 bis (voraussichtlich) 12 Uhr,

Rahlstedt, Rahlstedter Bahnhofstraße                   8 bis (voraussichtlich) 12 Uhr.

Der Wochenmarkt Ohlstedt fällt ersatzlos aus.

Am Mittwoch, dem 1. Januar 2025 (Neujahr), finden keine Wochenmärkte statt.

Highlights der VHS Ost im Januar 2025

Detaillierte Informationen zum umfangreichen Programmangebot sind stets aktuell unter www.vhs-hamburg.de zu finden. Das Team der VHS Ost informiert und berät telefonisch unter 040 / 60909 – 5555 oder per E-Mail unter ost@vhs-hamburg.de.

Die Online-Kurse finden mit ZOOM Meeting statt (www.zoom.us). Der Link zum Kurs wird kurz vor Kursbeginn per E-Mail mitgeteilt (ggf. Spam-Ordner prüfen). Voraussetzungen: PC- und Internetgrundkenntnisse, E-Mail-Adresse, Computer mit Internet-Zugang und ZOOM-App, Kamera, Lautsprecher und Mikrofon.

Sprachkurse für Anfänger:innen

Spanisch  ab So., 19.01., 17.15-18.45 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 14 Termine (Kursnr. P15711ROF04 / 130 €)

Spanisch  ab Di., 28.01., 8.00-9.30 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 14 Termine (Kursnr. P15711ROF02 / 130 €)

Polnisch  ab Mi., 22.01., 19.45-21.15 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 14 Termine (Kursnr. P17211ROF01 / 130 €)

Arabisch  ab Di., 28.1., 18.30-20.30 Uhr, Matthias-Claudius-Gymnasium, Witthöftstraße 82, 5 Termine, (Kursnr. P15800ROW12 / 84 €)

Italienisch  ab Di., 28.1., 17.30-19.00 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 14 Termine (Kursnr. P15611ROF03 / 130 €)

Konversationskurse für Fortgeschrittene

Fluency unleashed – English Conversation at level B1.4  ab Mo., 13.01., 19.45-21.15 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 7 Termine (Kursnr. P15334ROF12 / 65 €)

Survival English – Englischgespräch auf der Stufe A2 meistern  ab Mi., 22.01., 18.00-19.30 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 7 Termine (Kursnr. P15321ROF67 / 65 €)

Schneidern

für Anfänger:innen und fortgeschrittene Anfänger:innen

Schneidern macht Spaß und bietet die Möglichkeit, eigene Ideen zu verwirklichen. Kleidung, Accessoires und Weiteres können, je nach Kenntnisstand und mit individueller Betreuung in diesem VHS-Kurs genäht werden. Es wird der Umgang mit den verschiedenen Stoffarten, Schnitten und Nähmaschinen vermittelt und Verarbeitungstechniken und Kniffe erklärt, die auch Anfänger:innen Erfolg bringen. Mitzubringen sind bitte ein Projekt oder eine Idee,  Papier, Lineal, Bleistift, Schere, Maßband und Stecknadeln.

Termin: ab Mo., 6.1., 9.00-12.00 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 6 Termine (Kursnr. P10430ROF01 / 120 € zzgl. Verbrauchsmaterialien 5 €

Weben von A bis Z – komplett und kompakt

Es gibt viele Fragen rund ums Weben. Wie gelangt die Kette auf den Webstuhl? Wie berechnet sich die Garnmenge? Wie kommt das Muster zustande? Dieser VHS-Kurs richtet sich auch an Teilnehmende, die bereits einmal gewebt haben und nun selbst einen Webstuhl einrichten möchten. Der Kompaktkurs erklärt ausführlich in Theorie und Praxis alle Schritte, die benötigt werden, um einen Webstuhl einzurichten – von der Garnberechnung über das Schären bis zum abschließenden Weben eines Webstücks. Es kann am eigenen mitgebrachten Webstuhl oder an zur Verfügung stehenden Gatterkammwebrahmen gearbeitet werden. Der Kontermarschwebstuhl mit vier Tritten und vier Schäften wird ausführlich erklärt. Mitzubringen sind bitte: Bleistift, Buntstifte oder dünne Filzstifte, kariertes Papier, Radiergummi, Hefter, Maßband. Schussmaterial kann mitgebracht werden, Kettgarn wird je nach Verbrauch gestellt.

Termin: ab Sa., 11.1., 10.00-16.45 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 6 Termine (Kursnr. P10452ROF51 / 300 € zzgl. Materialkosten)

Heimwerker-Basics: Reparieren, Installieren, Erneuern – Do-It-Yourself
In diesem Kurs wird Heimwerker-Anfänger:innen erstes Wissen und praktische Fertigkeiten für den alltäglichen Gebrauch vermittelt. Kleine Reparaturen und Installationen im Haushalt können so selbstständig durchgeführt werden. Die Themenbereiche dieses VHS-Kurses sind Wasser und Abwasser, Wände und Möbel, Lampen und Leuchten: Vom tropfenden Wasserhahn, dem souveränen Umgang mit der Bohrmaschine und Stichsäge bis zu den Basics der Elektroinstallation ist alles dabei. Jeder Kursabschnitt ist praxisorientiert gestaltet und bietet die Möglichkeit, Gelerntes direkt anzuwenden. Eigenes Werkzeug kann gerne mitgebracht werden. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig.

Termin: Sa., 11.1., 10.00-16.00 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183 (Kursnr. P12961ROF01 / 60 €) 

Entspannungsmassagen für Paare und Freund:innen – Anmeldung nur paarweise

Eine gute Massage wirkt wohltuend und kann Verspannungen lösen. Mit der richtigen Technik und ein wenig Übung ist es leicht möglich, Partner:innen oder Freund:innen etwas Gutes zu tun. Die Teilnehmenden lernen Grundgriffe aus der klassischen Massage kennen, die sie auch zu Hause leicht anwenden können. Die Anmeldung ist nur paarweise möglich, Preis und Anmeldung gelten jeweils für eine Person. Es wird darum gebeten bei der Anmeldung den Namen der zweiten Person zu vermerken. Mitzubringen sind bitte zwei Decken, zwei Kissen, großes Handtuch, Massageöl.

Termin: So., 12.1., 10.00-17.30 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183 (Kursnr. P18151ROF28 / 58 €)

Ukulele für Anfänger:innen

Die Ukulele bietet Anfänger:innen einen leichten Einstieg in das Spielen eines Saiteninstruments. Sie eignet sich sehr gut zur Songbegleitung, ebenso wie zum solistischen Spiel. Ziele dieses VHS-Kurses sind: Das viersaitige Instrument stimmen, die gebräuchlichsten einfachen Akkorde greifen, flüssig wechseln und mit verschiedenen einfachen Anschlagmustern spielen zu können. Der Schwerpunkt liegt auf der Songbegleitung, wer kann und mag, singt dazu. Es werden einfache Melodien erlernt und auf den Saiten zu zupfen. Das Repertoire reicht vom einfachen Volks- oder Kinderlied für den Beginn, über Schlager, bis zu Folk, Oldies, Pop und Rock. Es sind keine Vorkenntnisse notwendig. Bitte eine eigene Ukulele und ein Stimmgerät mitbringen.

Termin: ab Mo., 13.1., 17.45-19.15 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 10 Termine (Kursnr. P10711ROF14 / 134 € zzgl. 2 € Materialkosten)

Popchor „Unerhört!“

Die eigene Stimme erklingen lassen zusammen mit vielen anderen – das ist Ziel im VHS-Popchor „Unerhört“. In diesem Pop-Chor wird zwei- bis dreistimmig gesungen, insbesondere in den Genren Pop, Rock, Musical und Klassik. Der Übersicht halber wird auch mit Noten gearbeitet, Notenkenntnisse oder Chor-Erfahrung sind jedoch nicht zwingend erforderlich, sondern nur die Lust am mehrstimmigen Singen.

Termin: ab Di., 14.1., 18.30-20.45 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 13 Termine (Kursnr. P10680ROR40 / 120 €)

Klöppeln, ein Kunsthandwerk – für Anfänger:innen und Fortgeschrittene

Seit Jahrhunderten begeistert die faszinierende Welt der Klöppelspitze mit ihrer filigranen Schönheit und Komplexität der Muster Modeinteressierte und Kunsthandwerker:innen. Mit dem Erlernen und Anwenden der Klöppeltechnik wird nicht nur ein wichtiges kulturelles Erbe bewahrt, sie bietet auch eine Vielzahl kreativer Ausdrucksmöglichkeiten. In diesem VHS-Kurs erlernen die Teilnehmenden verschiedene Klöppeltechniken und fertigen filigrane Spitzen für Schmuck, Mode und dekorative Textilien. Neben einer Präsentationen zur Geschichte und Bedeutung der Klöppelspitze werden individuelle praktische Anleitungen und Techniken erläutert, Tipps und Tricks aus der Praxis gegeben sowie Unterstützung bei der Planung und Fortsetzung eigener Projekte. Für Anfänger:innen ohne Klöppelausstattung werden die erforderlichen Materialien kostenlos zum Ausprobieren zur Verfügung gestellt, Fortgeschrittene bringen ihre üblichen Materialien bitte mit.

Termin: ab Mi., 15.1., 18.30-20.45 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 10 Termine (Kursnr. P10459ROF06 / 150 €)

Computer-Sprechstunde

In der „Computer-Sprechstunde“ im VHS-Zentrum Ost erhalten die Teilnehmenden fachkundige Beratung und Unterstützung bei aktuellen Fragen rund um ihren Computer und andere technische Geräte. Der Kurs unterstützt bei individuellen Fragen zum eigenen Gerät oder bei einer anstehenden Kaufentscheidung. Mitzubringen sind bitte eigene Geräte inklusive zugehörigem Passwort und Netzteil.

Termin: Mi., 15.1., 13.00-14.30 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183 (Kursnr. P12105ROF30 / 25 €)

Gutes für den Rücken

Der VHS-Kurs „Gutes für den Rücken“ bietet ein abwechslungsreiches Bewegungsprogramm zur Stärkung und Entlastung der Rücken- und Nackenmuskulatur. Die gelenkschonenden Übungen fördern die Beweglichkeit und die Teilnehmenden erlernen sich im Alltag bewusst und rückengerecht zu bewegen. Mitzubringen sind bitte Sportkleidung, Hallenturn-/Gymnastikschuhe und ein großes Handtuch zum Bedecken der Matte.

Termin: ab Mi., 15.1., 16.30-17.45 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 12 Termine (Kursnr. P18283ROF12 / 112 €)

Workshop Steinbildhauerei – Wochenendkurs

In diesem VHS-Steinbildhauerkurs am Wochenende gehen die Teilnehmenden in die intensive Auseinandersetzung mit dem Stein. Im Prozess gehen sie auf die konzentrierte Suche nach der Form im Stein und finden ihren eigenen Rhythmus beim Schlagen. Es wird mit Sand- und Kalkstein, Marmor und Granit gearbeitet. Dieser Kurs ist für alle Niveaus geeignet. Es ist empfehlenswert Arbeitskleidung, falls vorhanden auch Schutzbrille, Handschuhe und Staubschutzmaske mitzubringen. Schutzbrillen können bei Bedarf gestellt werden, Werkzeuge sind vorhanden.

Termin: Sa., 18.1. und So., 19.1., jeweils 10.00-17.00 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183 (Kursnr. P10110ROF11 / 103 € zzgl. Materialkosten 30-40 €)

Zeitgenössischer Tanz für Einsteiger:innen – Contemporary, Floorwork und Improvisation

Ein spielerischer Einstieg in moderne Tanztechniken und Improvisation

Dieser VHS-Kurs bietet eine Einführung in die Techniken und Stile des zeitgenössischen Tanzes, einschließlich Contemporary Dance, Floorwork Technik und Improvisation. Durch gezielte Übungen und choreografische Sequenzen werden Körperbewusstsein, Ausdruckskraft und Bewegungsqualität gestärkt. Begonnen wird mit wohltuenden Mobilisierungsübungen für den ganzen Körper und der Vertiefung der Körperwahrnehmung durch achtsame Bewegungen und Atemübungen. Neue Ausdrucksmöglichkeiten mit dem Körper werden entdeckt und Bewegungsimprovisationen erprobt. Das Ausprobieren und die Freude am Bewegen und Tanzen stehe im Vordergrund. Der Kurs richtet sich an alle, die Lust haben, sich mit ihrem Körper auszudrücken. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Mitzubringen sind bitte bequeme Kleidung (Hosen, die die Knie bedecken, werden empfohlen) und Socken.

Termin: Di., 21.1., 20.00-21.30 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 6 Termine (Kursnr. P10895ROF02 / 85 €)

Winterzeit in Hamburgs wildem Nordosten: naturkundliche Winterwanderung im Duvenstedter Brook

Auch der Winter hat in Hamburg einige Reize und bei Eis und Schnee kann es draußen richtig schön sein. Die Vegetation steckt zwar im Winterschlaf, doch viele Tiere müssen aktiv sein, hinterlassen Spuren, machen Geräusche und sind manchmal auch gut zu sehen. Auf der geführten, naturkundlichen Wanderung im Duvenstedter Brook wird beobachtet, Spuren werden gelesen, die noch spärlichen Vogelstimmen gehört und gemeinsam 3erlebt, wie reizvoll eine Wintertour sein kann. Für die Winterwanderung müssen die Teilnehmenden zwar keine Outdoor-Profis sein, doch etwas Ausdauer sowie wettergerechte Kleidung und Schuhe sind nötig. Mitzubringen sind bitte etwas zu Essen und (evtl. warme) Getränke, bei Bedarf auch Ferngläser und ggf. Fotoapparat.

Termin: Sa., 25.1., 10.00-14.00 Uhr, Wohldorf-Ohlstedt, Treffpunkt: Duvenstedter BrookHus (NABU), Duvenstedter Triftweg 140 (Kursnr. P18800ROR03 / 25 €)

Singen am Morgen in Farmsen

Der VHS-Kurs „Singen am Morgen“ bietet die Gelegenheit, den Tag mit Musik zu beginnen. Unabhängig von ihren Vorkenntnissen sind alle willkommen, die Freude am Singen haben. Gemeinsam werden einfache Lieder gesungen. Grundlegende Atem- und Stimmtechniken stehen im Mittelpunkt, um die Stimme zu stärken und das Wohlbefinden zu unterstützen. Es sind keine Vorkenntnisse erforderlich.

Termin: ab Di., 28.1., 10.30-12.00 Uhr, VHS-Zentrum Ost, Berner Heerweg 183, 6 Termine (Kursnr. P10672ROF04 / 60 €)

Das Marionettentheater Thomas Zürn im Jenisch Haus

 

Das Programm: „Der gestiefelte Kater“, „Wind in den Weiden“, „Der kleine Prinz“ und

„Danse Antigrav – Über das Marionettentheater“

Vom 14. Dezember 2024 bis zum 16. März 2025 kehrt das Marionettentheater Thomas Zürn ins Hamb

urger Jenisch Haus zurück. Das Ensemble um den Holzbildhauer Thomas Zürn, der auch als „Geppetto des Nordens“ bekannt ist, verzaubert Kinder und Erwachsene mit einer Reihe beliebter Inszenierungen. Zu den Highlights gehören Klassiker wie „Der Gestiefel

te Kater“, „Wind in den Weiden“ und „Der Kleine Prinz“. Die Aufführungen, die im historischen Ambiente des klassizistischen Jenisch Haus präsentiert werden, werden durch eigens komponierte Live-Musik begleitet.

Eine besondere Produktion im Programm dieser Saison ist „Danse Antigrav – Über das Marionettentheater“. Das interaktive Workshop-Theaterstück nähert sich Heinrich von Kleists Essay „Über das Marionettentheater“ aus dem Jahr 1810 an und führt das Publikum auf eine philosophische und spielerische Reise in die Welt des Puppenspiels.

Marionettentheater Thomas Zürn im Jenisch Haus,  Baron-Vogt-Str. 50, 22609 Hamburg vom 14. Dezember 2024 – 16. März 2025.  Eintritt 20 € / 15 € ermäßigt

Reservierung und Vorverkauf: Tel.: 0175 3824 929, Mail: t.zuern@marionetten-spieler.de

Spielplan unter: www.marionetten-spieler.de

____________________________________

Spielplan:

Der gestiefelte Kater. Marionettentheater mit Live-Musik
14.12./15.12./21.12./22.12./27.12./28.12./29.12.2024
2.1./3.1./4.1./5.1./11.1./12.1.2025

14:30-15:30 Uhr

Altersempfehlung: ab 4 Jahren | Spieldauer: 60 Minuten

Wind in den Weiden. Marionettentheater mit Live-Musik

18.1./19.1./25.1./26.1./1.2./2.2.2025

14:30-15:30 Uhr
Altersempfehlung: ab 5 Jahren | Spieldauer: 60 Minuten

Der kleine Prinz. Marionettentheater mit Live-Musik

8.2./9.2./15.2./16.2./22.2./23.2.2025

15:00-16:20 Uhr

Altersempfehlung: ab 8 Jahren | Spieldauer: 80 Minuten

Danse Antigrav – Über das Marionettentheater

8.3./9.3./15.3./16.3.

Altersempfehlung: für Erwachsene | Spieldauer: 90 Minuten

Sondervorstellungen:
Für Schulklassen und Kindergartengruppen werden auf Anfrage Sondervorstellungen an Werktagen angeboten.

Eichtalpark wird Klimapark

Brückenbauarbeiten im Eichtalpark – Sperrung des Hauptweges

Voraussichtlich bis zum 20. Dezember 2024 ist der entlang der Wandse verlaufende Haupt- und Wanderweg im Eichtalpark in Teilbereichen vorübergehend nicht nutzbar. Eine Umleitung ist ausgeschildert.

Die Arbeiten dienen zur Vorbereitung der Bauarbeiten für die Errichtung einer zusätzlichen Fußgängerbrücke über die Wandse.

Das Bezirksamt wird die notwendigen Einschränkungen für Bürgerinnen und Bürger so gering wie möglich halten und bittet darum, die jeweils vor Ort ausgewiesenen Umleitungen zu nutzen.

Bei Fragen steht das Projektteam des Bezirksamtes unter eichtalklimapark@wandsbek.hamburg.de zur Verfügung.

  • Abb.: Übersichtsplan, © Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung