Archiv für den Monat: Januar 2019

Sparkasse Holstein vergibt wieder „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“

Die Sparkasse Holstein startet das Jahr wieder mit einer Finanzspritze für`s Ehrenamt: Bereits zum 6. Mal vergibt sie „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“. Alle gemeinnützigen oder mildtätigen Vereine, Verbände und Einrichtungen im Geschäftsgebiet sind aufgerufen, an der großen Förderaktion teilzunehmen und sich die Chance auf eine von 30 Projektförderungen in Höhe von je 1.000 Euro zu sichern.

Zusätzlich warten Sonderpreise in Höhe von 6.750 Euro. Bewerbungen sind vom 7. Januar bis zum 4. März 2019 online auf der Aktionsseite unter sparkasse-holstein.de/30fuer30 möglich.

Bevölkerung stimmt über Vergabe von 30.000 Euro ab

„In unserem Geschäftsgebiet engagieren sich zahlreiche Ehrenamtliche in verschiedenen Vereinen, Verbänden und Einrichtungen. Mit der Aktion ‚30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region` unterstützen wir dieses vielseitige Engagement“, so Thomas Piehl, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Holstein. Und weiter: „Bei den Ehrenamtlichen kommt das gut an: Im letzten Jahr haben die Teilnehmer 123 Projekte eingereicht. Das zeigt, dass die Förderung dringend benötigt wird.“

Das Besondere an der Aktion ist, dass die Bevölkerung abstimmt, wohin die Fördermittel in Höhe von 30.000 Euro gehen. Auch in diesem Jahr wird es dazu wieder ein Online-Voting geben. Das Voting findet vom 7. März 2019 (8 Uhr) bis zum 12. März 2019 (12 Uhr) ebenfalls auf der Aktionsseite statt. Pro Tag darf jeder eine Stimme abgeben. Die 30 Projekte mit den meisten Stimmen erhalten eine Förderung Zusatzpreise in Höhe von 6.750 Euro.

Neben den 30.000 Euro vergibt die Sparkasse Holstein im Rahmen der Aktion Zusatzpreise in Höhe von 6.750 Euro. Unter den Teilnehmern, die die kreativsten Bewerbungsbilder einreichen, lobt die Sparkasse Holstein drei Preise in Höhe von 750 Euro (1. Platz), 500 Euro (2. Platz) und 250 Euro (3. Platz) aus. Gleiches gilt für die kreativsten Bewerbungsvideos. Die Vergabe der insgesamt sechs Kreativpreise ist unabhängig von dem Erfolg im Online-Voting und erfolgt durch eine Jury. „In den letzten Jahren haben immer mehr Teilnehmer ihre Projekte mit kreativen Ideen in Szene gesetzt. Es wurden Bilder aufwendig bearbeitet, Szenen einstudiert und gefilmt und Lieder gedichtet, um nur einige Beispiele zu nennen. Diese tollen Ideen wollen wir zeigen und die Mühe natürlich auch belohnen“, begründet Thomas Piehl.

Darüber hinaus verlost die Sparkasse Holstein 5 x 750 Euro an alle Teilnehmer, die im Online-Voting keinen Erfolg hatten. „Damit stellen wir sicher, dass auch kleinere Organisationen eine Gewinnchance haben“, so der Vorstandsvorsitzende. Alle Nicht-Gewinner landen automatisch im Lostopf. Die Ziehung erfolgt nach Abschluss der Voting- Phase.

Förderbetrag aus dem Sonderfonds des Los-Sparens

Den Förderbetrag für die Aktion „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ stellt die Sparkasse Holstein aus dem Sonderfonds des Los-Sparens zur Verfügung. Beim Los-Sparen setzen die Teilnehmenden monatlich fünf Euro für ein Los ein. Davon werden vier Euro für sie gespart und am Jahresende ausgezahlt. Der verbleibende Euro geht zum Teil in einen Verlosungstopf, aus dem die Sparer jeden Monat attraktive Preise gewinnen können. Darüber hinaus füllt er den Sonderfonds, aus dem die Sparkasse Holstein unter anderem „30.000 Euro für 30 tolle Projekte in der Region“ realisiert.

Foto: Von Anfang an erfolgreich dabei: Der Straßentiger Nord e.V. war in den ersten fünf Auflagen von „30 für 30“ unter den 30 Siegern. Nun startet die Aktion in ihre sechste Runde.

Neues Großspielgerät für den Spielplatz Im Wiesengrund

Der Spielplatz an der Straße Im Wiesengrund wird zurzeit komplett neu gestaltet. Im Rahmen der  Planung zur Um- und Neugestaltung wurde vom Landschaftsarchitekturbüro Naumann Landschaft 2018 eine umfangreiche Kinder- und Jugendbeteiligung durchgeführt. Die hierbei gemeinsam von und mit ca. 120 Kindern entwickelten Spielideen wurden Grundlage und Ideengeber der weiteren Gestaltung. Die Auswahl der Spielgeräte, Pflanzen wie auch die Gestaltung der Spiel- und Freizeitfläche wird vielfältige Nutzungen ermöglichen; vom Sand- und Rollenspiel für die Allerkleinsten, über kreative Kletter- und Balancierebereiche für die Großen, bis hin zu Fitnessgeräten und aufwendiger Multifunktionsfläche für Jugendliche.

Das neue Klettergerüst wurde vom Landschaftsarchitekturbüro Naumann konzipiert und vom Hersteller Klettermax umgesetzt. Die Kosten belaufen sich auf ca. 50.000 Euro. Die komplett neu gestaltete Fläche soll den Kindern, Jugendlichen und Anwohnern des Stadtteils voraussichtlich im Frühjahr 2019 wieder zur Verfügung stehen.

Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff begleitet den Aufbau des großen Klettergerüstes mit Rutsche am  Mittwoch, dem 9. Januar 2019 um 10 Uhr, auf dem Spielplatz zwischen der Straße Im Wiesengrund und der Berner Au

Der Spielplatz befindet sich in Oldenfelde zwischen dem nördlich angrenzenden „Hanni- Park“ und der südlich der Fläche liegenden Sportanlage Im Wiesengrund. Er hat eine Größe von etwa 6.450 Quadratmetern und ist für Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre geeignet.

Erstes Orgelkonzert in der renovierten Kreuzkirche

Die Kreuzkirche Wandsbek ist frisch renoviert und mit dem Veranstaltungskalender, der für das komplette 2019 mit vielfältigen Veranstaltungen lockt, wird zusätzlich frischer Wind in die ansonsten beheizte und isolierte Kirche geblasen!
Das Orgel-Wunschkonzert, welches am Samstag, den 19. Januar 2019 um 18.00 Uhr in der Kreuzkirche Wandsbek stattfindet, ist die Auftakt-veranstaltung im Januar.
Einig berühmte Werke sind schon als Wunsch in seinem Postfach eingetrudelt und werden mit Gewissheit umgesetzt: Von Bach die berühmte Toccata und Fuge d-Moll, das Air aus der 3. Orchestersuite sowie den Kanon von Pachelbel.
Lassen Sie sich überraschen, wie nach einer Komplettsanierung durch den Kirchenmusiker Herrn Fabienke ungeahnte Töne aus der Orgel hervorgelockt werden. Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.
Veranstaltungsort: Kreuzkirche Wandsbek, Kedenburgstr. 10, 22041 Hamburg
Dies und weitere Infos unter: www.kreuzkirche-wandsbek.de

Bieten Torhaus, suchen kulturelle Nutzung!

Durchführung eines zweiten Interessenbekundungsverfahrens für die Nutzerauswahl des Torhauses am Eichtalpark
Das Torhaus im Eichtalpark ist im Jahr 2018 umfassend saniert worden. Der Bezirk möchte das Torhaus nun durch eine kulturelle Nutzung beleben. Vorgesehen sind kulturelle Angebote für die Bewohnerinnen und Bewohner des Stadtteils. Unter der Perspektive von Partizipation und kreativ-künstlerischer Eigentätigkeit soll niedrigschwellig ein Zugang zu Kunst und Kultur ermöglicht sowie Anregungen zu eigener kreativer Praxis gegeben werden. Mit dem frisch sanierten Gebäude soll ein lebendiger Treffpunkt und Veranstaltungsort im Stadtteil entstehen.
Eine erste Ausschreibung um die Trägerschaft verlief ergebnislos. Das Bezirksamt Wandsbek veröffentlicht vor diesem Hintergrund ein neues Interessenbekundungsverfahren mit veränderten Auswahlkriterien für die Nutzerauswahl des Torhauses. Noch bis zum 25.01.2019 um 10 Uhr können sich Interessierte mit einem Nutzungskonzept um eine Trägerschaft bewerben. Nähere Informationen zu dem Interessenbekundungsverfahren finden Sie unter folgendem Link:
https://www.hamburg.de/wandsbek/soziales/11687340/ibv-sr-dezember-2018-nutzerauswahl-torhaus-eichtalpark/
Das Fachamt Sozialraummanagement freut sich auf Ihre Interessensbekundung!

Reparieren statt Wegwerfen!!!

Im Repair Café Wandsbek; zum 24. Mal in erfolgreicher Folge. Ob eine streikende Kaffeemaschine, eine dunkel bleibende Leuchte oder ein nicht mehr zu bremsendes Fahrrad – (fast) alles kann mit wenig Aufwand repariert werden. Experten und Helfer sowie engagierte Beschäftigte und Mitarbeiter der Tagesförderstätte Wandsbek sind wieder behilflich, wenn das Repair Café Wandsbek öffnet.

Bei Kaffee und Kuchen treffen sich am Samstag, 12.01.2019, von 14:00 bis 17:00 Uhr in der Tagesförderstätte Wandsbek/alsterdorf assistenz ost gGmbH, Von-Bargen-Straße 18/Haus E (Bargenhof), 22041 Hamburg-Wandsbek alle Menschen, die ihr Hab und Gut lieber reparieren anstatt es wegzuwerfen. Benötigte Ersatzteile, soweit bekannt, bitte mitbringen. Für die Besucher ist die Veranstaltung kostenlos, denn die Reparaturexperten leisten ehrenamtliche Hilfe, Spenden erwünscht. Das schont die Umwelt und den Geldbeutel und macht obendrein noch Spaß.

Wer das Repair Café Wandsbek mit seinem Können unterstützen möchte, ist herzlich eingeladen, zuvor Kontakt mit Frank Hellberg aufzunehmen: Tel. 0173-249 21 49, E-Mail: f.hellberg@alsterdorf-assistenz-ost.de. Das Team der Tagesförderstätte Wandsbek freut sich immer über Unterstützung und freiwillige Reparateure in den Bereichen Elektrik, IT, Holz, Mechanik, Fahrradtechnik oder Näharbeiten.

Am Mittwoch, den 09.01.2019 von 17:00 bis 19:00 Uhr treffen sich alle interessierten Helfer bei einem offenen Kennenlernabend im Bargenhof (Adresse wie oben).

Hamburg zählt: „Stunde der Wintervögel“ vom 4.-6.1.

„Stunde der Wintervögel“ vom 4.-6.1. / Ergebnisse geben Auskunft über den Amselbestand in Hamburg / Vogelführungen in Wandsbek, Eppendorf, Wedel, Bramfeld

An diesem Wochenende geht es los: Vom 4. bis 6. Januar 2019 werden bundesweit wieder Vögel gezählt. Der NABU Hamburg hofft auf eine rege Beteiligung bei der „Stunde der Wintervögel“ und damit auch auf Erkenntnisse, wie sehr der Amselbestand in der Stadt durch den Ausbruch Usutu-Virus dezimiert wurde. „Im vergangenen Sommer hat das Usutu-Virus erstmals Hamburg erreicht und zu einem regelrechten Amselsterben geführt. Die Vogelzählung ist für uns deshalb besonders spannend“, erklärt Marco Sommerfeld, Referent für Vogelschutz beim NABU Hamburg. „Bisher können wir mangels Daten nur spekulieren, wie stark sich das Virus tatsächlich auf die Vogelbestände ausgewirkt hat. Je mehr Meldungen wir bekommen, umso genauer können wir uns ein Bild von der Lage machen.“

Die „Stunde der Wintervögel“ ist Deutschlands größte wissenschaftliche Mitmachaktion und findet bereits zum neunten Mal statt. Jeder, der Lust hat mitzumachen, kann eine Stunde lang die Vögel am Futterhäuschen, im Garten, auf dem Balkon oder im Park Vögel zählen und dem NABU melden. Von einem ruhigen Beobachtungsplatz aus wird von jeder Art die höchste Anzahl notiert, die im Laufe einer Stunde gleichzeitig zu beobachten ist. Die Beobachtungen können unter www.stundederwintervoegel.de bis zum 15. Januar gemeldet werden. Zudem ist für telefonische Meldungen am 5. und 6. Januar jeweils von 10 bis 18 Uhr die kostenlose Rufnummer 0800-1157-115 geschaltet.

Das pure Interesse und die Freude an der Vogelwelt reichen zur Teilnahme aus, eine besondere Qualifikation ist für die Wintervogelzählung nicht nötig. Bei der letzten großen Vogelzählung im Januar 2018 beteiligten sich über 136.000 Menschen, davon 2.046 in Hamburg. Die Kohlmeise ergatterte damals den Spitzenplatz als häufigster Wintervogel in Hamburgs Gärten, Amsel und Blaumeise folgten auf Platz zwei und drei.

Damit Vogelfreunde sich optimal auf die Zählung vorbereiten können, bietet der NABU erstmals ein eigenes Lernprogramm für die Stunde der Wintervögel an. Welcher Vogel ist in Deutschland am häufigsten zu finden? Bekommen Vögel im Winter kalte Füße? Mit dem neuen kostenlosen E-Learning-Tool „NABU Vogeltrainer“ erfährt man spielerisch alles über 15 häufige Vögel, die im Winter in unseren Gärten zu finden sind. Unter www.vogeltrainer.de kann sich ab sofort jeder fit machen.

Der NABU Hamburg bietet außerdem passend zur „Stunde der Wintervögel“ wieder kostenlose Vogelführungen an:

Sa., 5.1., 10 Uhr: Stunde der Wintervögel im Eppendorfer Moor. NABU Eimsbüttel. Treffpunkt: Alsterkrugchaussee/Borsteler Chaussee bei der Schautafel des NABU.

Sa., 5.1., 14 Uhr: Stunde der Wintervögel im Wedeler Autal. Jens Sturm. Treffpunkt: S-Bahnhof Wedel, Ausgang zu den Bussen.

So., 6.1., 11 Uhr: Stunde der Wintervögel am Bramfelder See. NABU-Gruppe Bramfeld/Ohlsdorf/Barmbek. Treffpunkt: HVV Busstopp 177 „Bramfelder See“.

So., 6.1., 10 Uhr: Stunde der Wintervögel in Wandsbek. NABU Wandsbek. Treffpunkt: Infotafel Nordmarkstr., Wandsebrücke.

Reinschiff nach dem Feuerwerk

Seit 2.30 Uhr beseitigen bis zu 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtreinigung Hamburg (SRH) mit rund zehn Kehrmaschinen und 15 Klein-Lkw Silvestermüll von Gehwegen und Fahrbahnen sowie aus Parks an traditionellen Treffpunkten von Neujahrsfeiern. Die Reinigungsarbeiten werden bis in den Nachmittag dauern. Die SRH rechnet allein heute mit rund 15 Tonnen (t) Glasscherben, Flaschen, Kartonagen und Böllermüll. Auch im vergangenen Jahr waren es ungefähr 15 Tonnen Müll.

Unter anderem wird mit den Sofortmaßnahmen auf folgenden Flächen die Verkehrssicherheit wiederhergestellt: an den Landungsbrücken, am Fischmarkt, auf der Reeperbahn, auf dem Rathausmarkt, in Straßenzügen und auf den Brücken rund um die Außen- und Binnenalster sowie in Fußgängerzonen in den Innenstädten von Harburg und Bergedorf. Auch in Grünanlagen beseitigt die SRH die Reste des Feuerwerks, unter anderem die Grünflächen hinter dem Michel, an der Helgoländer Allee, an der Außenalster, Altonaer Balkon und Wilhelmsburger Inselpark.

Für alle am Neujahrstag nicht im Rahmen der Sofortmaßnahmen gesäuberten öffentlichen Wege und Grünanlagen in Hamburg gilt: Die SRH reinigt die Fahrbahnen, Grünanlagen und Gehwege im Rahmen der regelmäßigen Reinigung. Die Gehwegreinigung findet allerdings nur dort statt, wo Anlieger Gehwegreinigungsgebühren bezahlen; auf allen anderen Gehwegen sind die Anwohner selbst für die Entfernung von Böllerresten und Abfällen verantwortlich, auch wenn sie nicht die Verursacher der Verschmutzung sind.

Flaschen, Glasscherben und Reste der Feuerwerksbatterien sind besonders auf Fahrbahnen eine ernsthafte Gefahr. Fährt ein Fahrzeug über leere Flaschen, können sie zu Geschossen werden und Passanten verletzen. Zudem verstopfen die Feuerwerksbatterien und Flaschen die Saugschläuche der Kehrmaschinen. Die SRH bittet dringend, Flaschen und massive Blöcke abgebrannter Feuerwerks-Batterien nach Benutzung zu entfernen und über die Sammelsysteme zu entsorgen. Flaschen und Glasscherben bitte in die Glascontainer werfen, Feuerwerksreste bitte in die schwarze Restmülltonne. „Blindgänger“ bitte angefeuchtet in die schwarze Restmülltonne geben.