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Verdi Requiem in Farmsen

Am Montag, 11. November und am darauf folgenden Dienstag, 12. November, jeweils 19 Uhr, erlebt die Kirche Heilig Geist, Rahlstedter Weg 13, an der U-Bahn Farmsen eine Premiere. Etwa 170 Musiker laden ein zur Aufführung des Requiems von Guiseppe Verdi. Die vier Gesangssolisten, Aline Lettow, Anna Werle, Dantes Diwiak und Manos Kia werden begleitet und ergänzt vom Kammerchor Uetersen, vom Itzehoer Konzertchor und vom Wandsbeker Sinfonieorchester. Die Leitung hat Wolf Tobias Müller.
Verdi selbst hat das Requiem 1873 als „seine beste Oper“ bezeichnet, und tatsächlich geht das „Dies irae“ unter die Haut, auch das ausdrucksstarke „Lacrymosa“. In der Erzählung über die Apokalypse wird das jüngste Gericht mit acht! Trompeten angerufen und in berührender Weise um Erlösung gefleht. Selten liegen Glauben, Zweifel und Emotion so nahe beieinander wie in diesem Requiem.
Der Veranstalter geht von entsprechender Nachfrage aus, deshalb hat er gleich zwei Aufführungen vorgesehen. Eintritt an der Abendkasse traditionell weiter nur 15 €, im Vorverkauf 10€ im VHS-Zentrum Berner Heerweg 183, kontakt@wso-hamburg.de, im Weinshop des EKT Farmsen, Telefon 428 853 255, Schüler an der Ak kostenfrei.

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