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Verantwortung für Hamburg – 90 Jahre SAGA GWG

Mit einem Senatsempfang hat Hamburgs großer Vermieter SAGA GWG in der vergangenen Woche sein 90. Bestehen begangen. Zu den Gästen aus Politik, Verwaltung, Wohnungs- und Immobilienwirtschaft sprachen im Kaisersaal des Rathauses Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz, GdW-Präsident Axel Gedaschko und der SAGA GWG Vorstandsvorsitzende Lutz Basse. Der Empfang markierte zugleich den Beginn der Ausstellung „Verantwortung für Hamburg – 90 Jahre SAGA GWG“, die vom 4. bis 24. Juni 2012 in der Diele des Rathauses präsentiert wird.

SAGA GWG engagiert sich für stabile und lebenswerte Quartiere und stärkt damit Hamburgs Attraktivität als Standort für Wohnen, Wirtschaft, Bildung und Arbeit. Mit mehr als 130.000 Wohnungen und 1.500 Gewerbeobjekten ist das Unternehmen heute in nahezu allen Hamburger Stadtteilen präsent. Zu den wichtigen Unternehmenszielen gehört das aktive Gestalten von sozialen und städtebaulichen Entwicklungsprozessen in der Quartiers- und Stadtentwicklung.

Olaf Scholz, Erster Bürgermeister: „Wenn heute SAGA-GWG-Wohnungen bei guter Qualität bezogen auf den Mietenspiegel im Durchschnitt deutlich günstiger sind als vergleichbare Wohnungen, dann ist daran abzulesen, wie erfolgreich das Unternehmen die Summe seiner Aufgaben gemeistert hat. Darauf können Sie stolz sein. SAGA GWG hat als kerngesundes Unternehmen, wichtiger Arbeitgeber und Auftraggeber der regionalen Wirtschaft für die Stadtentwicklung Hamburgs große Bedeutung, und ich weiß die daraus erwachsende Verantwortung in kompetenten Händen.“

Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen e.V. (GdW): „Wenn jemand 90 Jahre alt wird, kann er auf ein bewegtes Leben zurückblicken. SAGA GWG und die Hamburger haben heute allen Grund, sich gegenseitig zu gratulieren. In den kommenden Jahren gibt es eine Vielzahl von Herausforderungen für die Wohnungswirtschaft. Hier gilt es, den Wohnungsbestand konsequent an die zunehmenden Anforderungen des demografischen Wandels aber auch an die Forderungen des Klimaschutzes bzw. der Energiewende anzupassen. Gleichzeitig muss das Wohnen bezahlbar bleiben. Kommunale und öffentliche Wohnungsunternehmen wie SAGA GWG sind vor diesem Hintergrund unverzichtbar und bieten einen unschätzbaren Mehrwert für die Zukunft der Städte.“

Lutz Basse, SAGA GWG Vorstandsvorsitzender: „SAGA GWG trägt über alle historischen und wirtschaftlichen Veränderungen hinweg seit 90 Jahren Verantwortung für Hamburg. Im Kern ging und geht es dabei um das Selbstverständnis der Stadt wie auch unseres Konzerns, gemeinsam das qualitative Wachstum Hamburgs und seiner Quartiere abzusichern und weiterzuentwickeln, speziell in den Stadtteilen, die von städtebaulichen und sozialen Defiziten gekennzeichnet sind. Diesem gesellschaftlichen Auftrag und dieser Herausforderung stellen wir uns auch in der Zukunft immer wieder neu.“

SAGA GWG ist eine Erfolgsgeschichte: Beide Gesellschaften haben ihren Ursprung in den zwanziger Jahren zwischen Inflation (1923) und Weltwirtschaftskrise (1929), als der soziale Wohnungsbau in Hamburg seinen ersten großen Aufschwung nahm. Dabei entstand die SAGA aus einem politischen Impuls heraus im damals noch von Hamburg unabhängigen Altona, während die Vorgängergesellschaft der GWG als eine Initiative der Gewerkschaften in Hamburg ins Leben gerufen wurde. Beide Unternehmen verfolgten trotz ihrer unterschiedlichen Gründungsgeschichten und Herangehensweisen sehr ähnliche Ziele, bei deren Umsetzung sie vergleichbare Probleme bewältigen mussten. Wegen der Vielzahl an historischen Parallelen ist der erfolgte Zusammenschluss eine logische Konsequenz aus der Geschichte.

SAGA und GWG sind mittlerweile seit 1999 unter einem Konzerndach vereint. Nach der organisatorischen und räumlichen Zusammenführung wurde 2007 auch die kapitalseitige Integration vollzogen. Damals wie heute gilt: Wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Engagement für den sozialen Ausgleich in den Wohnquartieren sind zwei Seiten einer Medaille und Voraussetzung, um soziale und städtebauliche Entwicklungsprozesse positiv zu gestalten. Der Konzern SAGA GWG investiert konsequent in die Modernisierung seiner Bestände und engagiert sich für stabile und lebenswerte Stadtteile.

Zwischen dem 4. und 24. Juni 2012 (am 17./18. Juni wegen des Parlamentarischen Sommerfestes unterbrochen) präsentiert sich Hamburgs großer Vermieter der breiten Öffentlichkeit in der Hamburger Innenstadt. Die Ausstellung auf insgesamt 48 Tafeln spannt einen Bogen von der Historie des Konzerns über die aktuelle Lage bis hin zu künftigen Herausforderungen. Öffnungszeiten der Rathausdiele: Montag bis Freitag 7 bis 19 Uhr, Sonnabend 10 bis 17 Uhr und Sonntag 10 bis 16 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Der dazugehörige Katalog kann ab sofort im Internet unter www.saga-gwg.de heruntergeladen werden.

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