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Patagonien – Das schönste Ende der Welt

Ab in den Süden! Diesmal etwas weiter, in die einzig-artigen Naturparadiese zwischen Chile und Argentinien. Nirgendwo ist die Natur rauer, nirgendwo ist sie verschwenderischer als in Patagonien. Hier findet man die höchsten Gipfel mit 4000 Jahren alten und seltenen Bäumen, einmalige Naturlandschaften, Gletscher, viele Nationalparks, eine vielseitige Tierwelt, gastfreundliche, liebenswürdige Menschen, aber auch Steppe, Wind, Einsamkeit und Einöde.

Unsere Reise startet in Santiago de Chile und führt uns  über Puerto Montt zum schönsten Vulkan Chiles. Mit der Hilfe deutscher Auswanderer in dritter Generation erreichen wir die Schokoladenstadt Bariloche in der Argentinischen Schweiz. Nach spannenden Trekkingtouren reisen wir weiter auf Chiles schönste Route in die Einsamkeit, der berühmten Carretera Austral bis zur Villa O Higgins.

Immer wilder wird die Landschaft, immer polarer das Klima, immer abenteuerlicher unsere Wanderungen im Nationalpark Los Glaciares und Torres del Paine. Wir stehen tief berührt vor dem Perito Moreno Gletscher, einem Wunderwerk der Natur und eines der größten Naturspektakel der Welt. Hier vergessen wir die Kälte, genauso wie auf der Isla Magdalena, wo wir Pinguine hautnah erleben können. In Punta  Arenas endet unsere Reise.

Lichtbilder-Schau am 25. September um 19.30 Uhr im BIM Bürgerhaus in Meiendorf.

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