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Muss Kreativwirtschaft vom Staat gefördert werden?

Hamburgist das Zentrum der Kreativwirtschaft im Norden. Etwa 14.000 Unternehmen sind laut Handelskammer Hamburg in diesem Bereich angesiedelt.

Die hohe Dynamik in diesem Bereich bringt jedoch auch Problem und damit Handlungsfelder für Politik mit sich. Im Rahmen der Veranstaltungsreihe „SPD-Bundestagsfraktion vor Ort“ diskutiert Ingo Egloff mit Siegmund Ehrmann (MdB, Sprecher der AG Kultur und Medien), sowie Tina Heine (Organisatorin des Elbjazzfestivals) und Frank Lemloh (Kompetenzzentrum Kultur- und Kreativwirtschaft des Bundes beim RKW).

Kreativ-, Kultur- und Medienschaffende müssen von ihrer Arbeit leben können. Die Anpassung von sozialen Sicherungssystemen, der Schutz von geistigem Eigentum und die Vergütung sind Themen, die die SPD mit einem Kreativpakt aus Wirtschaft, Künstlern und Politik angehen möchte. Die SPD-Bundestagsfraktion will mit Fachleuten, Selbständigen und Beteiligten vor Ort über die Kernpunkte der Kreativwirtschaft diskutieren und Anregungen für ihre weitere parlamentarische Arbeit aufnehmen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, sich an der Diskussion zu beteiligen.

Termin: 13.10.2011,  Uhrzeit: 18:00, Ort: Bürgersaal Wandsbek, Am Alten Posthaus 4, 22041 Hamburg

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