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Jürgen Klimke begrüßt Schülerwettbewerb gegen Rechtsextremismus

Das Ausmaß der rechtsterroristischen Mordserie des „Nationalsozialistischen Untergrunds“ hat die Menschen in Deutschland geschockt. Neben der konsequenten Strafverfolgung müssen stetig die Werte und Ideale des Grundgesetzes verteidigt werden. Der Hamburger Bundestagsabgeordnete Jürgen Klimke (CDU) begrüßt deshalb die Initiierung eines Schülerwettbewerbes des Bundesjustizministeriums zum Thema Rechtsextremismus.

„Der aktive Einsatz gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ist unerlässlich. Das haben die aktuellen Ereignisse rund um die sogenannte ‚Zwickauer Terrorzelle’ gezeigt. Durch die aktive Teilnahme am Wettbewerb können Schülerinnen und Schüler aus Hamburg ein positives Zeichen für eine starke Demokratie setzen“, sagte Klimke. Im November 2011 war bekannt geworden, dass der „Nationalsozialistische Untergrund“ auch sein Wahlkreisbüro in Wandsbek auf der Terrorliste führte.

Unter dem Slogan „Gerechte Sache“ ruft Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) Schülerinnen und Schüler zwischen 14 und 20 Jahren dazu auf, gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus ein Zeichen zu setzen.

Teilnehmer des Wettbewerbs können mit einer gestalteten Website, einem Video, einer Fotoreportage oder einer künstlerisch-kreativen Arbeit für ein tolerantes Miteinander in Deutschland werben. Zu gewinnen gibt es beispielsweise eine Klassenfahrt nach Berlin oder Brüssel. Alle Informationen rund um den Wettbewerb sind unter www.gerechte-sache.de abrufbar.

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