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Endspurt vorm Wahltag – Beantragung Briefwahl nur noch wenige Tage möglich

Im Briefzentrum Hamburg rotieren die Maschinen: Seit der Woche vor Ostern finden die ersten der rund 1,4 Millionen wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger in Hamburg ihre Wahlbenachrichtigungen im Briefkasten.

Bezirkswahlleiter Frank Schwippert: „Nun ist es nicht mehr lang hin bis zum Tag der Europa- und Bezirksversammlungswahlen. Wer seine Stimme noch per Briefwahl abgeben möchte, sollte dies bald unternehmen; die Beantragung ist noch bis Freitag, 23. Mai 2014 möglich und die roten Wahlbriefe mit den ausgefüllten Stimmzetteln müssen spätestens am Wahltag bei der Bezirkswahlleitung eingegangen sein. Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff und ich freuen uns auf die Wahl und die damit verbundenen Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger der Mitwirkung und Gestaltung. Nutzen Sie diese Chance: Gehen Sie zur Wahl!“

Bis zum 3. Mai stellt die Deutsche Post die Wahlbenachrichtigungen zu den Europa- und Bezirksversammlungswahlen am 25. Mai 2014 zu. Eine Wahlbenachrichtigung erhält, wer im Wählerverzeichnis steht. In das Wählerverzeichnis wird aufgenommen, wer nach den Angaben im Melderegister wahlberechtigt ist. Erstmalig zu einer Bezirksversammlungswahl erhalten auch  16- und 17-Jährige eine Wahlbenachrichtigung.

Zur Bezirksversammlungswahl erhalten die Wahlberechtigten auch ein Muster-Stimmzettel-Heft. Darin finden sich ein Wahlaufruf der Bürgerschaftspräsidentin Carola Veit, eine vereinfachte Darstellung, wie man seine 2 x 5 Stimmen abgeben kann und welche Auswirkungen das auf das Wahlergebnis hat, sowie – ganz wichtig: Kopien der beiden Stimmzettel, die die Wahlberechtigten am Wahltag in ihrem Wahllokal bekommen. Damit kann sich jeder mit den Stimmzetteln und den Kandidierenden vertraut machen. Wer möchte, kann damit zu Hause auch schon mal probewählen.

Die Anschrift ihres Wahllokals finden die Wahlberechtigten im unteren Kartenabschnitt, den sie in das Wahllokal mitbringen sollten. Auch ohne Wahlbenachrichtigung kann wählen, wer im Wählerverzeichnis steht; dann genügt es, sich z. B. mit Personalausweis oder Reisepass im Wahllokal auszuweisen. Wer bis zum 3. Mai 2014 keine Wahlbenachrichtigung per Post erhalten hat, sollte sich umgehend bei seiner bezirklichen Wahldienststelle melden, um zu klären, ob er im Wählerverzeichnis steht.

Mehr zum Thema Wahlen und/oder Informationen zu Wahlen und Volksabstimmungen in Hamburg können unter http://www.hamburg.de/wahlen/ aufgerufen werden.

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