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Ein Jahr nach Fukushima

Am 11. März 2011 ereignete sich der Super-GAU im japanischen Kernkraftwerk Fukushima, die praktisch für unmöglich erklärte Kernschmelze trat ein. Die Bundesregierung erklärte die japanische Katastrophe zur Zeitenwende, eine neue Energiepolitik sollte beginnen. Ein
Jahr danach lädt der Hamburger SPD-Bundestagsabgeordnete Ingo Egloff zu einer öffentlichen Bestandsaufnahme ein, welche Konsequenzen tatsächlich aus Fukushima gezogen wurden.
„Nach der Katastrophe von Fukushima hatte es die Bundesregierung plötzlich sehr eilig: “ Binnen acht Wochen waren die neuen Gesetze zum Atomausstieg verabschiedet“, sagte Ingo Egloff. „Aber was ist von dem Anfangstempo denn geblieben? Ein Jahr später sind wir beim Ausstieg aus der Kernenergie und dem Umstieg zu regenerativen Quellen kaum einen Schritt weiter.“
Gemeinsam mit dem umweltpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Dr. Matthias Miersch und mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern will Egloff bei einer Diskussionsveranstaltung im Hamburger Kurt-Schumacher-Haus erörtern, wie es mit der Energiewende weitergehen soll.
Der Eintritt ist frei, um eine Anmeldung per Telefon (040-6894 4515) oder Mail (ingo.egloff@wk.bundestag.de) wird gebeten. Donnerstag, 15. März um 19 Uhr, Kurt-Schumacher-Haus (Kurt-Schumacher-Allee 10, 20097 Hamburg, U / S Berliner Tor)

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