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Das war der Winter?!

Mit dem 31. März endete für die Stadtreinigung Hamburg (SRH) die „offizielle“ Winterdienst-Saison. Der recht milde Winter 2015/2016 hat den Winterdienst der SRH zwar wenig gefordert, aber doch mehr als der Winter 2014/2015. Die Streusalzlager sind für die nächste Wintersaison aber noch gut gefüllt.

In diesem Winter streute der Winterdienst der Stadtreinigung Hamburg rund 6.200 Tonnen Salz und Kies, um die Fahrbahnen, Fußgängerüberwege und ausgewählte anliegerfreie Gehwege zu sichern (Saison 2014/2015: 3.600 Tonnen).

Auf den Fahrbahnen der wichtigen Hauptverkehrsstraßen und Strecken mit Buslinienverkehr fuhr die SRH elf Großeinsätze (Saison 2014/2015: fünf). Siebenmal sicherte sie die Verbindungsstrecken der wichtigen Hauptverkehrsstraßen (Saison 2014/2015: fünf Einsätze), 28-mal streute sie nicht in ganz Hamburg, sondern nur stadtteilbegrenzt (Saison 2014/2015: zwölfmal). 1.148-mal sicherten die Fahrerinnen und Fahrer mit ihren Fahrzeugen einzelne glatte Stellen auf Fahrbahnen in der Stadt (Saison 2014/2015: 486). Nur rund 5.000 Tonnen Salz wurden bei diesen Einsätzen auf die Fahrbahnen in Hamburg gestreut. In der Saison 2014/2015 waren es 3.200 Tonnen.

Hinzu kamen fünf Großeinsätze auf den rund 8.700 Fußgängerüberwegen wie z. B. auf Kreuzungen, „Zebrastreifen“ und deren Mittelinseln (Saison 2014/2015: ein Einsatz). Rund 400 Tonnen Kies-Salz-Gemisch wurden hier ausgestreut (Saison 2014/2015: 100 Tonnen).

Der Winterdienst musste fünfmal ausrücken, um die verkehrswichtigen Gehwegstrecken ohne Anlieger (z. B. auf Brücken, Gehwegen entlang von Parks oder Grünanlagen und Wasserläufen) sowie rund 4.000 Bushaltestellen, Zuwege zu ÖPNV-Haltestellen und ausgewählte Fahrradwege zu sichern und streute etwa 800 Tonnen feinkörnigen Kies. (Saison 2014/2015: ein Einsatz, 300 Tonnen).

Bei der Winterdienst-Hotline 25 76 13 13 meldeten sich rund 460 Hamburgerinnen und Hamburger von Mitte November 2015 bis Ende März 2016. Knapp 280 von ihnen hatten lediglich allgemeine Fragen zur Streupflicht. Die anderen Anruferinnen und Anrufer meldeten glatte Stellen. In der Saison zuvor gab es rund 165 Meldungen.

Die Winterdienstzentrale der SRH ist unabhängig von der Intensität des Winterwetters vom 1. November bis 31. März rund um die Uhr besetzt, hält ständigen Kontakt mit verschiedenen Wetterdiensten und ruft im Falle eines Falles die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus den Rufbereitschaften in den Einsatz. Sollte die Witterung über den März hinaus Winterdiensteinsätze erfordern, wird die Winterdienstzentrale selbstverständlich auch weiterhin besetzt sein und die Einsatzkräfte in Rufbereitschaften stehen.

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