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Damit die Prostata keine Beschwerden macht

paar_spaziergang Männer kennen keine Schmerzen und kein Selbstmitleid. So jedenfalls sehen die meisten Männer sich. Nur leider geht mit dieser Selbsteinschätzung auch ein häufig ausgeprägter Mangel an Gesundheitsbewusstsein einher. Das wird besonders jenseits der 50 problematisch, wenn natürliche Alterungsprozesse der Männergesundheit zusetzen. Dann bereitet vielfach vor allem diese kleine Drüse im Becken, die Prostata, Schwierigkeiten. Denn sie beginnt zu wachsen. Und obwohl dieses Wachstum meist gutartig ist, verursacht es unangenehme Nebenwirkungen. Ein triftiger Grund, sich mit Männergesundheit zu beschäftigen. Ab etwa dem 45. Lebensjahr beginnt die Prostata – eine ringförmig die Prostata umschließende Drüse – bei vielen Männern schleichend zu wachsen. Wie häufig sich dieser als „Hypertrophie“  bezeichnete Vorgang innerhalb des männlichen Bevölkerungsteils abspielt, zeigen einfache Zahlen. Ab dem fünfzigsten Lebensjahr hat bereits jeder dritte Mann eine zu große Prostata, ab dem sechzigsten sogar jeder Zweite. Nach und nach wird die Harnröhre immer stärker eingeengt, der Urinstrahl wird schwächer, eine gutartige Prostatavergrößerung (in der Expertensprache BPH genannt) ist entstanden. Die Einengung der Harnröhre setzt die Blase unter Druck, deren Gewebe wird gereizt, häufiger Harndrang, sowohl tagsüber als insbesondere auch nachts, ist die Folge. Die Nachtruhe geht verloren und mit ihr der so wichtige, erholsame Schlaf. Insgesamt kann das Lebensgefühl der Betroffenen stark leiden – und nicht zuletzt auch das Lebensgefühl der jeweiligen Lebenspartnerinnen.Rechtzeitige Vorsorge spart SorgenExperten empfehlen Männern, ab dem fünfundvierzigsten Lebensjahr eine jährliche Vorbeugeuntersuchung in Anspruch zu nehmen. Zumal die Kosten für diese Untersuchung von den meisten Kassen übernommen werden. Doch brauchen Gesundheitsbewußte nicht zu warten, bis sich die Probleme verschlimmern. Im Gegenteil: Ein pflanzliches Arzneimittel mit zwei sich ideal ergänzenden Bestandteilen ist rezeptfrei erhältlich und zur Langzeittherapie bestens geeignet (Prostagutt forte 160/120 mg, in Apotheken). Mit diesem wissenschaftlich in mehreren Studien untersuchten und in seiner Wirksamkeit bestätigten Prostatapräparat kann offensichtlich schon der wahrscheinlich wichtigsten Ursache der BHP, einer Veränderung des Hormonstoffwechsels, ein Riegel vorgeschoben werden. Die unterschiedlichen Wirkmechanismen der beiden pflanzlichen Wirkstoffe ergänzen einander: Der eine Bestandteil, ein standardisierter Extrakt aus Sägepalmenfrüchten, hemmt bestimmte, für das Wachstum der Prostata verantwortliche Hormone. Der zweite Bestandteil, ein Spezialextrakt aus Brennnesselwurzeln, wirkt unterstützend hormonregulierend, entspannt das gereizte Prostatagewebe sowie die Muskulatur der Prostata und wirkt zusätzlich entzündungshemmend. Verglichen mit chemisch-synthetischen Substanzen fällt vor allem eine gute Verträglichkeit dieses Pflanzentandems auf. Das Naturheilmittel hat keine negativen Auswirkungen auf das Liebesleben – ein nicht unwichtiger Nebenschauplatz. Auch treten keine Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten auf. Bei Einnahme der empfohlenen Dosis (zweimal täglich eine Kapsel) machen sich die ersten positiven Effekte nach etwa vier bis sechs Wochen bemerkbar. (Anzeige)

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