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Cranberry-Kürbis Kombination hält die Blase gesund

Unbenannt-1Eine Blasenentzündung kann jeden treffen, vor allem aber Frauen. Statistisch gesehen erlebt sie jede Frau zweimal in ihrem Leben. Verursacher sind in den meisten Fällen Bakterien. Als eines der wirksamsten Mittel einer natürlichen Gegenwehr bewährt sich eine Kombination aus Wirkstoffen der Cranberry-Beere und Kürbiskernen, gerade auch in Herbst und Winter, wenn die Gefahr einer Unterkühlung besonders groß ist.

Eine Blasenentzündung wird in knapp 80 Prozent aller Fälle von Escherichia coli (E.Coli) Bakterien verursacht. Diese Bakterien sind zwar im Darm unbedingt notwendig für eine geregelte Verdauung, in der Blase jedoch können sie große Schäden anrichten. E.Coli Bakterien haben einen Trick auf Lager, um sich auf der Blasenschleimhaut einzunisten: Ihre Oberfläche besitzt spezielle Fühlermoleküle, die genau in Zellbausteine der Blasenschleimhaut passen. Diese Fühlermoleküle können durch spezielle, im Cranberry-Extrakt enthaltene Wirkstoffe, sogenannte „Proanthocyanidine“ (PACs), besetzt werden, das Bakterium kann sich nicht mehr an der Blasenschleimhaut festhalten und wird einfach ausgeschwemmt. PACs kommen in therapeutischer Konzentration ausschließlich in der amerikanischen Cranberry vor. Wie stark die Schutzfunktion der Cranberry-Verwendung ist, wurde erst kürzlich durch eine plazebokontrollierte Doppelblindstudie nachgewiesen (Prüfpräparat Cystorenal Cranberry plus, Kapseln, rezeptfrei, Apotheke). Die Fähigkeit der E.coli Bakterien, sich an der Blasenschleimhaut festzusetzen, reduzierte sich nach Anwendung des Prüfpräparates um mehr als 33 Prozent. Für einen zuverlässigen Therapieerfolg ist die möglichst frühzeitige Einnahme von mindestens 36 mg PACs täglich erforderlich. Ein Wert, den zwar das Prüfpräparat sicherstellt, den jedoch weder herkömmliche Tees, noch frische Früchte oder viele sonstige am Markt erhältliche Cranberry-Produkte erreichen. Es zeigte sich sowohl in Studien, als auch in der Praxis, daß der blasenschützende Effekt nach der Einnahme von drei Kapseln täglich in einem verhältnismäßig kurzen Zeitraum auftritt. Etwa drei Tage reichen aus.

Cranberry kombiniert mit Kürbiskernextrakt

Warum werden in einem der modernsten Blasenschutzpräparate Cranberry-Wirkstoffe ergänzt durch Extrakte aus Kürbiskernen? Hierzu verweisen Wirkstoff-Experten neben der blasenstärkenden Wirkung vor allem auf männliche Patienten. Denn Kürbiskern-Wirkstoffe reduzieren Prostataschwellungen und damit verbundene Probleme beim Wasserlassen. Zusätzliches Vitamin C mobilisiert darüber hinaus die körpereigenen Abwehrkräfte. Die Wirkstoffkombination stellt somit einen echten Allround-Schutz für gereizte und gefährdete Blasen sicher. Kein Wunder, daß Therapeuten, gerade bei Frauen und Männern mit wiederkehrender Harnwegsinfektion, die regelmäßige Vorbeugung mit Cranberry- und Kürbiskernextrakten als ausgezeichnete, chemiefreie Möglichkeit zur Erhaltung der Blasengesundheit sehen. So bekommen Blasenkeime keine Chance und in den allermeisten Fällen kann auf eine nachträgliche Antibiotikatherapie verzichtet werden. Wer Kapseln nur schwer schlucken kann, greift jetzt zu einem einfach auflösbaren Trinkgranulat mit leckerem Cranberry-Geschmack. Hier genügt eine einmal tägliche Einnahme – einfach den Inhalt eines Beutels in stilles Wasser oder Saft einrühren.

Mehr zum Thema „Blasenentzündung“ und „Reizblase“ sowie zu Cranberrys und Kürbiskernen gibt es auf der Website www.portal-naturheilkunde.de oder fordern Sie eine kostenlose Broschüre unter info@pnhk.de an.

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