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Blasenentzündung braucht nicht immer Antibiotika

Das Thema antibiotikaresistente Erreger erzeugt in Fachkreisen genauso wie bei gesundheitsbewussten Patienten immer mehr Aufmerksamkeit und löst ein Umdenken hin zu pflanzlichen Therapiemöglichkeiten aus. So betont die aktualisierte Leitlinie der wissenschaftlichen Fachgesellschaften zur Behandlung von Harnwegsinfekten erstmals den Stellenwert pflanzlicher Arzneimittel.

Viele Frauen können ein schmerzhaftes Lied davon singen: Gerade ist die eine Blasenentzündung abgeklungen, kommt – häufig trotz einer Therapie mit Antibiotika – nach wenigen Tagen oder Wochen der Ruhe bereits die nächste. So paradox es klingt: Gerade antibiotische Therapien können wiederkehrende Blaseninfekte begünstigen. Als pflanzliche Therapie-Alternative gilt in Fachkreisen eine wissenschaftlich geprüfte Kombination dreier pflanzlicher Wirkstoffe, von Öko-Test als Testsieger mit „Gut“ bewertet. Dank Extrakten aus Goldrute, Orthosiphon und Hauhechel kann das Arzneimittel (Aqualibra, rezeptfrei in Apotheken) sowohl die Erreger bekämpfen als auch Symptome wie Krämpfe und Schmerzen lindern. Bei frühzeitiger Anwendung lässt sich ein Antibiotika-Einsatz häufig sogar ganz vermeiden.

Studiengeprüfte Wirksamkeit

Die schnelle und nachhaltige Wirksamkeit zeigte unter anderem eine klinische Doppelblindstudie mit 200 Patientinnen mit einer akuten, unkomplizierten Blasenentzündung. Bereits nach einem Tag reduzierten sich unter der Aqualibra-Therapie die typischen Beschwerden wie Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen um rund 50%. Eine weitere Studie mit 1.940 Patienten bestätigte ebenfalls die von Erkrankten besonders geschätzte effektive Symptomlinderung. 89% aller Patienten waren bereits sieben Tage nach Beginn der Therapie vollständig oder fast beschwerdefrei. Wie es zu diesen Erfolgen kommen kann, darauf liefert eine aktuelle experimentelle Untersuchung der Universität Münster Hinweise. Sie zeigt, dass eine Behandlung mit Orthosiphon-Extrakt sowohl die Zahl krank machender Keime in der Blase als auch in der Niere reduzieren kann. Es wird also nicht nur die akute Infektion bekämpft, sondern auch das Risiko einer Nierenbeckenentzündung reduziert. Die gemessenen Effekte waren mit der Wirkung einer gängigen Antibiotikatherapie vergleichbar, was in Fachkreisen äußerst positiv aufgenommen wurde. Es müssen also in der Tat nicht immer Antibiotika sein, denn unkomplizierte akute und sogar wiederkehrende Harnwegsinfekte lassen sich durch eine Aqualibra-Therapie auch sehr gut pflanzlich behandeln. (Anzeige)

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