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Beispielhaft für Wohnen im Alter

Richtfest: Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff begeistert von Kirschblütenhof.

Er ist zwar noch nicht in voller Pracht zu sehen, aber wächst und gedeiht: Gemeinsam mit den Mitgliedervertretern, den am Bau beteiligten Firmen und Behördenvertretern, den benachbarten Mitgliedern und Anwohnern sowie Vertretern der Öffentlichkeit feierte die Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek am 09. November das Richtfest auf dem Kirschblütenhof. Somit hat die Genossenschaft nicht nur ihre erste barrierearme Wohnanlage in der Gartenstadt auf einen guten Weg gebracht, sondern auch laut Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff „ein hervorragendes Beispiel für Wohnen im Alter geschaffen“.

Ein weiß verputztes Gebäude mit traditionell rotem Spitzdach, zwei Etagen plus ausgebautem Dach, Balkone, Terrassen und viel Grün: Schon die äußerlichen Merkmale des Kirschblütenhofs fanden bei Thomas Ritzenhoff großen Anklang. Er hat sich zum Ziel gesetzt, deutlich mehr Wohnraum in Wandsbek zu schaffen und gab den Weg frei, Gewerbeflächen umzunutzen. So konnte dort, wo einst der Regiebetrieb der WGW stand, jetzt der Kirschblütenhof entstehen. Ganz im Stil des Quartiers – und das gefällt: „Das neue Gebäude fügt sich so perfekt in den Bestandsbau ein, dass der Charme der Gartenstadt erhalten bleibt.“

Das war auch unser Ziel, erläuterte WGW-Vorstandsvorsitzende Christine Stehr: „Mit dem Gebäude möchten wir insbesondere unseren älteren Mitgliedern ein neues Zuhause bieten, in dem sie sich von Anfang an rundum wohl fühlen.“ Wie aus vielen Anfragen bekannt ist, würden viele gern ihre Wohnungen gegen eine kleinere tauschen. Ohne Treppen, ohne sich um einen Garten kümmern zu müssen oder im Winter Schnee zu schippen. Ihr „Dörfchen“, in dem sie teils seit Jahrzehnten mit ihren Nachbarn Tür an Tür leben, möchten sie jedoch nicht verlassen. Im Kirschblütenhof wurden all diese Wünsche berücksichtigt. So werden in direkter Nachbarschaft zur Geschäftsstelle der WGW nicht nur zehn Zwei- und Drei- Zimmer- Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 52 und 67 Quadratmetern gebaut. Auch die Ausstattung wurde den Bedürfnissen angepasst: Zwei Aufzüge, breitere Türöffnungen und barrierefreie Duschbäder garantieren selbst mit einem Rollator Bewegungsfreiraum. „Es freut mich zu sehen, mit welchem Selbstverständnis die Hamburger Wohnungsbaugenossenschaften Verantwortung für ihre Mitglieder übernehmen“, lobte der Bezirksamtsleiter. „Sie sorgen nicht nur für Wohnraum, sondern erhalten die Stadtteile für jede Generation attraktiv und lebenswert.“

Nach diesem durch und durch gelungenen Richtfest gingen die Bauarbeiten nahtlos weiter. Sollte sich das Wetter halten, können die Mitglieder der Wohnungsbaugenossenschaft Gartenstadt Wandsbek somit  davon ausgehen,  dass sie wie geplant im Sommer ihr neues Zuhause beziehen können.

Weitere Informationen unter www.gartenstadt-wandsbek.de oder unter 040/ 69 69 59 -0.

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